Denkt man an Afrika, fallen einem  Lebensfreude und heiße Rhythmen ein. In Verbindung mit deutschem Organistationstalent ergibt es ein transkulturelles Afro-Ereignis.

Afrika-Festivals erfreun sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. Auch in Wiesbaden und Mainz schlägt das Herz für die afrikanische Lebensart immer höher. Das Afro-Deutsche Festival, das sich von anderen afrikanischen Festivals unterscheidet, schlägt die Brücke zwischen den beiden Kulturen, findet die Schönheit beider Brauchtümer und stellt diese in den Vordergrund.

2. Afro-Deutsches Open-Air Festival

Konzert: Afro-Deutsches Festival
Wann:
Samstag, 1. Juli ab 14:00 Uhr
Wo: Reduit, Mainz-Kastel  (Karte / Navigation)
Eintritt: ab 21 Euro, Tickets hier

Die Förderung interkultureller Arbeit ist ein Steckenpferd von Abdul Yusuf, Veranstalter des Festivals. Mit viel Herzblut engagiert sich der 47-jährige Familienvater dafür, dass die Besucher ein unvergessliches Erlebnis haben werden. Reggae-, Ska- und Hip Hop-Künstler sorgen für ein abwechslungsreiches Musikprogramm, afrikanische Spezialitäten für kulinarische Genüsse.

Auszug aus dem Programm

Mit dabei sind Acts wie Raggabund, Mellow Mark, Roger Rekless oder Absintho Orkestra … Bei Raggabund bündeln die beiden Brüder Paco Mendoza und Don Caramelo ihre Energien und beliefern ihre breite Fanbase mit Reggae, Latin und Dancehall. Gemeinsam mit ihrer Backingband The Dubby Conquerors (Gewinner des European Reggae Contest) sind sie immer ein Garant für energiegeladene Shows und musikalische Professionalität.

Mellow Mark erhält 2003 den Nachwuchs-Echopreis. Er veröffentlicht sechs Alben und spielt unzählige Konzerte, vor allem im deutschsprachigen Raum, aber auch in Kuba, Senegal, Ägypten oder im Irak. Seine Vielschichtigkeit ist ein Markenzeichen.

Hip Hop Botschafter

Roger Rekless ist zweifellos einer der wenigen echten HipHop-Botschafter. Host, Pädagogik-Magisterabschluss, soziale Arbeit mit Jugendlichen in Münchner Problemvierteln, beliebter Interviewpartner für die Süddeutsche Zeitung, Mitwirken am ZDF-Geförderten Graffitispielfilm „Wholetrain“, HipHop-Workshops für das Goethe- Institut von Island, Australien bis Afrika! Roger Rekless rappt wie Feuer.

Wir feiern die ganze Nacht

Die Veranstaltung in der ehemaligen Kaserne beginnt um 14 Uhr und endet Open Air um 22 Uhr. Danach wird drinnen weitergefeiert, planmäßig bis morgens um 5 Uhr.

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