Als Tabubrecher ist der Niedersachse Kay Ray, alias Kai Lüdtke, bekannt geworden. Heute teilt er nach allen Seiten, ohne Rücksicht auf Verluste und Zeit-geistbefindlichkeiten, aus.

So wie‘s aussieht, ist nichts mehr wie es war! Oder gab es schon mal 72 Jungfrauen im Himmel – wie auf Erden sogar 60 Geschlechter? Wer soll da noch durchblicken. Kay Ray wagt’s und nichts scheint ihm heilig, nur scheinheilig: Eine Führungselite, deren erste Amtshandlung ihre Diätenerhöhung darstellt.

thalhaus, kurz gefasst

Kabarett – „Wonach sieht’s denn aus?!?“
Wann: Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20:00 Uhr
Wo: thalhaus, Nerotal 18, 65193 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 22,00 Euro im Vorverkauf und 17,00 Euro ermäßigt, an der Abendkasse 24,00 und 19,00 Euro

Flüchtlinge, die gern ihren Pass verlieren, doch ungern ihr Smartphone. Ein Parlament, mehr Tollhaus als Hohes Haus – mit einer Repräsentantin, mehr Horrorclown als Bundestagsvizepräsidentin.Kabarett-Stars, die so unangepasst wirken wie Abteilungsleiter und auch sonst nuhr noch flüstern. Nachwuchs-Comedians sind so dick im Geschäft, als würden sie nach Gewicht engagiert – alle kriegen sie ihr Fett weg!

„Auch seinem Grundsatz „besser unter Niveau amüsiert als niveauvoll gelangweilt sein“ ist er treu geblieben. Aber das Niveau hat einen doppelten Boden bekommen, hat an Tiefgang gewonnen.“ – Beckum Zeitung

Ray hat keine Angst vor Nazikeulenschwingern oder Applaus von der falschen Seite. Gegen Kay Rays Witz, Wut und Wildheit wirken viele seiner Kollegen wie Kleinkunstwerktätige und Comedyworkshop-Absolventen. Ray ist ein Fest – Abend für Abend und immer wieder anders. Comedy oder Poesie? Trash oder Tabula rasa? Kabarett oder Klamauk? Oder GroKo – Großer Kokolores?

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