Erraten? Richtig, es handelt sich um einen der beiden Kaskadenbrunnen im Ehrenhof des Biebricher Schlosses. Sie entstanden 1851 zwischen den beiden Schlossflügeln. Wesentlich älter ist die große Fontäne in der zentralen Sichtachse. Sie ist auf das Jahr 1713 zurückzuführen und demnach zu der Zeit entstanden, als Fürst Georg August Samuel von Nassau-Idstein das Schloss als sein Lustschloss betrachtete.

Eichhörnchen oder Schnörkel

Gisela Michaelis ist diese prachtvolle Detailaufnahme zu verdanken. Sie ist ihr letzte Woche bei Sonnenschein im Schlosspark gelungen. Bei erster Betrachtung dachten wir daran, an eine Säule gelehnte Eichhörnchen zu erkennen. Beim zweiten Blick vermissen wir Detailzeichnungen – weshalb wir nun von einfachen Ornamenten ausgehen. Schnörkel eben. Ganz gleich worum es sich tatsächlich handelt – die Wassertropfen und -Fontänen im Bild sind beeindruckend. Mal sehen, welcher Brunnen als nächstes Model steht.

Detailaufnahme im Schloßpark, Schloß Biebrich. ©2018 Gisela Michaelis

Detailaufnahme im Schloßpark, Schloß Biebrich. ©2018 Gisela Michaelis

Wiesbadens Brunnen

Wer mit offenen Augen durch Wiesbaden geht kennt sie alle. Etwa den Kochbrunnen. Er ist nicht nur ein Wahrzeichen von Wiesbaden, sondern wird vor allem wegen des Wassers von Gesundheitsbewussten häufig besucht. Nicht weit davon entfernt ist der Bäckerbrunnen. Der Name deutet darauf hin, das einst Bäcker und Metzger ihr Brauchwasser an dieser Stelle bezogen. Dann sind da noch die Schützenhofquelle und die Drei-Lilien-Quelle.Hervorzuheben ist die Schützenhofquelle. Sie ist deutlich kühler und ärmer an Mineralen – weil sie durch kaltes Süßwasser abgekühlt wird.

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Haben auch Sie etwas kurioses festgehalten … Schicken Sie uns Ihr Motiv an foto@wiesbaden-lebt.de, schreiben Sie zwei drei Sätze zum Bild und erzählen Sie uns, warum Sie gerade dieser Moment bewegt hat. Mit etwas Glück, zeigen wir Ihr Bild hier.

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