Das Kassen- und Steueramt schaltet wegen Softwareumstellung in den Wintermodus. Rechnungen verzögern sich, – E-Mails laufen ein.
Das Kassen- und Steueramt der Landeshauptstadt stellt seine zentralen Finanzsoftware um. Au ´s diesem Grund werden die Systeme ab dem 19. Dezember heruntergefahren, Prozesse überprüft und Daten verschoben. Solche Eingriffe wirken unscheinbar, greifen aber tief in die Verwaltungsabläufe ein, sodass die Verwaltung die ruhige nutzt, – Telefon und Schalter bis zum 5. Januar stumm schaltet.
Warum Rechnungen länger unterwegs sind
Rechnungen an die Landeshauptstadt ziehen in diesem Zeitraum ungewohnt langsam durchs System. Buchhalter sortieren, kontrollieren und synchronisieren, während die Technik im Hintergrund neue Funktionen lädt. Humorvoll formuliert: Die Finanzsoftware nimmt einen Winterschlaf, bevor sie mit frischer Kraft erwacht.
Was Bürger jetzt wissen müssen
Von Anrufen rät die Verwaltung ab, weil niemand zuverlässig Auskunft geben kann. E-Mails erreichen das Amt zwar, warten jedoch oft bis nach Neujahr auf Bearbeitung. Wer Rechnungen stellt, sollte Gelassenheit einpacken und gegebenenfalls Fristen im Blick behalten.
Weihnachtsschließung inklusive
Vom 24. bis 31. Dezember bleibt das Amt komplett geschlossen. Wer in dieser Woche noch schnell etwas klären wollte, steht vor verschlossenen Türen und sollte seinen Besuch verschieben. Die Verwaltung betont, dass die Maßnahmen notwendig bleiben, um einen sicheren und modernen Finanzbetrieb zu garantieren.
Symbolfoto – AI / Wiesbaden lebt
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