Die Täter sind häufig Opfer gewesen. Die Position ist nicht unumstritten. Kritiker weisen hier auf die eigene schwere Kindheit hin … Das ist ein Aspekt, der vielleicht am Sonntag bei „Tatort Wiesbaden“ von Prof. Dr. Rudolf Egg im Kurhaus aufgegriffen wird.

„Tatort Wiesbaden“ ist der Titel des Vortrags von Prof. Dr. Rudolf Egg in der Reihe „Zukunft im Kulturerbe“ am 19. März. In dem Vortag beleuchtet der Kriminologe die Krminalität im Wiesbaden – und nicht die Produktion des Tatort im und um das Kurhaus.

Kurhaus, kurzgefasst

Was: Vortrag „Tatort Wiesbaden“
Wann: Sonntag, 19. März, 14:30 Uhr
Wo: Kurhaus, Salon Schuricht, Friedrich-Thiersch-Saal, Kurhausplatz 1, 65189 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: frei

Der international renommierte Kriminologe und Kriminalpsychologe Prof. Dr. Rudolf Egg wird einen „Streifzug durch die Kriminalgeschichte des hessischen Landeshauptstadt“ vorstellen. Wiesbaden hat zwar im Vergleich zu den anderen deutschen Großstädten eine relativ niedrige Kriminalitätsbelastung, war aber dennoch immer wieder Schauplatz spektakulärer Kriminalfälle, die bundesweit Aufsehen erregten.

Zusammenhänge und Schicksale

In seinem Vortrag stellt Egg, der viele Jahre die in Wiesbaden ansässige Kriminologische Zentralstelle des Bundes und der Länder leitete, einige dieser Verbrechen sowie die damit verbundenen Schicksale vor und geht auf die jeweiligen Ursachen und Entstehungszusammenhänge ein.

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