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Isabelle Werth

Isabell Werth und Emilio siegen erneut im Schlosspark

Isabell Werth und ihr 18-jähriger Dressurstar Emilio brillierten erneut beim PfingstTurnier Wiesbaden mit einer perfekten Kür. Mathias Nørheden Johansen überzeugte im Springparcours und sicherte sich den Sieg in der Vier-Sterne-Prüfung.

Volker Watschounek 1 Monat vor 0

Isabell Werth und Emilio setzten im Dressurviereck neue Maßstäbe, während Mathias Nørheden Johansen im Springparcours den Ton angab.

Isabell Werth und ihr 18-jähriger Dressurstar Emilio haben beim LONGINES PfingstTurnier Wiesbaden erneut ihre Klasse bewiesen. Mit einer souveränen Kür und 75,065 Prozentpunkten setzten sie sich im Grand Prix der Kür-Tour an die Spitze des 14-köpfigen Starterfeldes. Wir haben nach ihrem Sieg mit der Reitmeisterin gesprochen.

„Emilio war letztes Jahr das erste Mal in Wiesbaden, dieses Jahr scheint er sich wieder sehr wohl hier zu fühlen?“

Isabell Werth: (lacht) Ja, es hat ihm letztes Jahr so gut gefallen, dass er offensichtlich noch mal hierher wollte. Er war heute in absoluter Topform und hat die Prüfung technisch perfekt gemeistert. Die Pirouetten, Piaffen und Übergänge – alles lief wie am Schnürchen.

„Durch den Regen war die ein oder andere Stelle im Viereck feuchter, aber das war Emilio egal?“

Isabell Werth: Tatsächlich wurde hier alles Mögliche getan, um den Boden optimal vorzubereiten. Nach dem Ritt einer Kollegin, bei deren Pferd im starken Trab Taktfehler auftraten, war mir klar, dass wir heute an dieser Stelle keine Herausforderung suchen sollten.

„Im vergangenen Jahr haben Sie mit Emilio die Flutlicht-Kür hier im Schlosspark gewonnen – dürfen wir davon ausgehen, dass Sie dieselbe Kür und Musik von Puccini und Verdi wieder mitgebracht haben?“

Isabell Werth: Ja, absolut! Diese Musik ist einfach wunderschön, passt perfekt zu Emilio und ist zeitlos. Es gibt Musiken, die man nach dem zehnten Mal Reiten nicht mehr hören kann, aber diese gehört definitiv nicht dazu.

„Sie hatten schon mal angedeutet, dass Emilio nicht mehr zu viele Turniere gehen wird. Gibt es schon einen Plan für ihn?“

Isabell Werth: (schmunzelt) Es wird in diesem Jahr sicher das letzte Mal Schlosspark für ihn sein. Nach dem Turnier werden wir in Ruhe zusammensitzen und über die weiteren Pläne entscheiden. Ob es morgen Abend für ihn generell der letzte Auftritt sein wird oder was wir machen, steht noch nicht fest.

Vier-Sterne-Auftakt nach Dänemark

In der ersten Vier-Sterne-Springprüfung des LONGINES PfingstTurniers Wiesbaden sicherte sich der Däne Mathias Nørheden Johansen mit Ippolito den Sieg. Im Preis der Europa Schule Obermayr blieb der 31-Jährige mit seinem neunjährigen Partner fehlerfrei in 56,75 Sekunden.

Ich hatte mir ein bisschen Gedanken wegen des Bodens nach dem Regen gemacht, aber die Pferde sind super gesprungen, freute sich der Sieger. Der Parcoursbauer und sein Team haben einen super Job gemacht und die Sprünge schön hingestellt, wo der Boden vom Feinsten war. Und die Stimmung war gigantisch.

Platz zwei ging an WRFC-Ehrenmitglied Michael Jung und den zehnjährigen Chalam LS. Der Reitmeister war 0,15 Sekunden langsamer als der Sieger. Der Ire Billy Twomey setzte sich mit Ace of Herats Z auf Platz drei.

Ergebnis

CCI4*-S
Preis der Familie Prof. Heicke

Felix VOGG (SUI) Dao de l’Ocean
Tim PRICE (NZL) 3 Coup de Cœur Dudevin
Michael JUNG (GER) Kilcandra Ocean Power

CDI4*
Preis der Liselott und Klaus Rheinberger-Stiftung
Qualifikation für die LONGINES Grand Prix Kür präsentiert durch Henkell Trocken (Prfg. Nr. 2)
Isabell Werth (GER), Emilio, 75.065 %
Ingrid Klimke (GER), First Class, 70.891 %
Andrina Suter (SUI), Fibonacci, 70.370

Foto oben ©2024 Volker Watschounek

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Mehr über das Internationale Pfingstturnier Wiesbaden finden Sie unter www.pfingstturnier.org.

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.