Der Hauptrunden-Tabellenführerzu Gast in Wiesbaden. Die Rhine River Rhinos spielen gegen die Spitzenmannschaft des RSB Thuringia Bulls.

Vor dem schweren Match gegen den haushohen Favoriten aus Thüringen zeigt sich das Rhinos-Umfeld sowie der Trainer- und Spielerstab selig.

Rhine River Rinos, kurz gefasst

Erste Rollstuhl-Bundesliga – Rhine River Rhinos – RSB Thuringia Bulls
Wann: 17. März 2018, 17:00 Uhr
Wo: Rhinos Dome (Sporthalle Klarenthal), Geschwister-Scholl-Straße 10, 65197 Wiesbaden
Eintritt: 6,00 Euro

Rahmenprogramm – Musik bzw. Livemusik, Moderation, Danceacts, Catering, Maskottchen, Fanartikelverkauf, Gewinnspiele. Die Partie wird ab 16.40 Uhr via Livestream übertragen (www.livestream.watch/now)

Trotz der Hochs und Tiefs in der laufenden Saison wie auch auf europäischem Terrain, haben sich die Wiesbadener – im direkten Vergleich gegenüber den Teams aus Zwickau und Hamburg – die Teilnahme an den Play-offs gesichert. Dass jetzt der aktuelle Vizemeister seine Visitenkarte in der Landeshauptstadt abgibt, ist die Krönung und das Ergebnis einer tollen Leistung des Kollektivs.

„Was soll ich sagen, wir haben unser Saisonziel erreicht. Alles was jetzt kommt, können und dürfen die Athleten und das Umfeld genießen.“ –  Marco Hopp

Marco Hopp weiter: “Die Spieler haben die Möglichkeit, sich für die kommende Spielzeit zu empfehlen, der Verein hat nochmal die Option, Werbung für sich und die Sportart zu machen und die Fans haben das Glück, die ganz großen Namen der Zunft live und in Farbe zu sehen. Das ist doch top.“

„Jeder der etwas Sachverstand besitzt, weiß was die Thüringer dieses Jahr so stark macht.“ – Mirko Korder

Dass die Chancen auf einen Sieg gegen den Hauptrunden-Primus aus Elxleben äußerst gering sind, belegen nicht nur die Play-off-Begegnungen der letzten Saison, sondern auch die Ergebnisse der laufende Spielzeit. Am 7. Oktober gabe es ein 33:84-Auswärtsniederlage und eine Woche später quittierten Amacher, Malsy & Co. eine 53:85-Heimniederlage. Am letzten Wochenende bewies die Equipe aus dem Landkreis Sömmerda indes, dass sie nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa zu den absoluten Topteams gehört.

Mit Jake Williams und Matt Scott haben sie sich nicht nur zwei Paralympicssieger an Bord geholt, sondern ein Weltklasse-Duo, das eine hervorragende Ausbildung genossen hat und mit einer richtig professionellen Einstellung ausgestattet.“ – Mirko Korder

Aus der „Bulls-Herde“ lässt sich kein einzelner Spieler wirklich hervorheben, da alle Akteure internationale Klasse besitzen und für ihre jeweiligen Nationalmannschaften regelmäßig auf Korbjagd gehen. Einmal auf den die Equipe aus Elxleben angesprochen, kommt Rhinos-Kümmerer Mirko Korder richtig ins Reden:„ Die niederländische Nationalspielerin Jitske Visser ist eine der weltbesten Lowpointerinnen im Damenbereich. Der Iraner Valid Azad ist hervorragend mit dem Stuhl unterwegs, sehr groß, agil und clever. Und über die Klasse eines André Bienek oder eines Alexander Halouski muss nicht diskutiert. Gepaart mit den restlichen Spielern, die allesamt sehr erfahren bzw. smart agieren, ergibt sich ein extrem schnelles und intelligentes Line-up. Schon vor der Saison war mir klar, als die Neuzugänge durchsickerten, dass es für die Konkurrenz extrem schwer werden würde in dieser Spielzeit.“

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