Das Rad durch Komfort und der ist meistens hoch, das Tempo auch – aber Preis und Gewicht. Für ein gutes Modell sollte man heute rund 2000 Euro einkalkulieren. Experten raten von Schnäppchen ab.

Schnäppchenjäger sind dafür bei der der Aktion Radfahren neu entdecken vom Land Hessen genau richtig. Ohne auch einen Cent zu bezahlen können sie sich unverbindlich von den Vorteilen der E-Bikes, Pedelecs und Lastenfahrräder persönlich überzeugen. Die Aktion startet am Freitag, 8. Februar, mit einem gemeinsamen Kick-off von Wiesbadens Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol und dem Staatssekretär im Verkehrsministerium, Jens Deutschendorf. Kooperationspartner ist der Wiesbadener Fahrradhändler Radler im Hauptbahnhof auf der Westseite des Hauptbahnhofs. Vom Start weg können Privatleute und Gewerbetreibende gut drei Monate lang – bis zum 31. Mai – eines der modernen Fahrräder testen.

Was muss ich tun?

Sie ein Fahrrad auszuleihen ist ganz einfach.Wiesbadener Privatleute und Gewerbetreibende, die sich von den Möglichkeiten selbst überzeugen möchten, können sich auf www.radfahren-neu-entdecken.de anmelden und der Registrierung zwei Wochen lang kostenlos erfahren, wie sie ein modernes Fahrrad mit Elektroantrieb in den Ihren Alltag integriert können. Aktuell steht der Link zur Registrierung noch nicht zur Verfügung. Sicher wird bis Freitag im Hintergrund eifrig gearbeitet, dass der zusammen mit dem Kick-off los gehen kann.

Insgesamt stellt das Land Hessen der Stadt Wiesbaden 20 E-Bikes (bis zu 25 km/h), fünf S-Pedelecs (bis 45 km/h) und 25 E-Lastenräder – darunter Familien- und Transportmodelle – zur Verfügung.

Entlastung für die Innenstädte

Wiesbaden Umwelt- und Verkehrsdezernent Kowol begrüßt die Aktionswoche und freut sich, wenn möglichst viele Städter das Angebot annehmen. Schließlich böten E-Bikes und Lastenräder ein enormes Potenzial, den innerstädtischen Verkehr zu entlasten, Kowol weiter. „Die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener bekommen hier eine ideale Gelegenheit, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser neuen Transportmittel auszuprobieren.“ Auf lange Sicht befürchten andere dagegen, das wachsende Chaos auf Radwegen und Gehwegen.

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