Zum Start des Jahres haben sich das Staatstheater Wiesbaden und Bariton Eike Wilm Schulte etwas Besonderes ausgedacht: Dichtung, Musik, Gesang und Wein vom Rhein.

Im eindrucksvollen Ambiente des Foyers im Großen Haus treffen ausgesuchte Tropfen auf Prosa, klassische Klaviermusik und Weinlieder. Der Bariton Eike Wilm Schulte, die Sopranistin Anne German und Erika Le Roux am Klavier präsentieren diese einzigartige Komposition und laden zur Verkostung von sechs eleganten und erlesenen Weinen ein.

Staatstheater Wiesbaden, kurgefasst

Musik und Wein – „Musikalische Weinprobe mit Eike Wilm Schulte“
Wann:
Mittwoch, 19. Januar 2018, 19:30 Uhr
Wo: Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Großes Haus, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden (Karte + Navigation)
Eintritt: ab 30,00 Euro
Der Eintritt beinhaltet auch die anschließende Brotzeit. Der hierzu servierte Wein wird zum Preis von 1 Euro pro Glas angeboten.

Eike Wilm Schulte ist Ehrenmitglied des Hessischen Staatstheaters, Träger der Goethe-Plakette und Kammersänger. Er war Gast an den großen deutschen und weltbekannten Opernhäusern. Die in Wiesbaden lebende Pianistin, Komponistin und Dirigentin Erika Le Roux ist Preisträgerin von internationalen Klavierwettbewerben. Außerdem wird ein Musikalisches Gesangs-Ensemble auf der Bühne stehen.

Der Gaumen kommt mit einem Vesperteller ebenfalls nicht zu kurz. Karten gibt es im Hessischen Staatstheater zu den bekannten Öffnungszeiten oder auch online zu bestellen.

Zur Person Eike Wilm Schulte

Eike Wilm Schulte ist ein deutscher Opernsänger in der Stimmlage Bariton. Sein Debüt als Opernsänger erfolgte 1966 an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf-Duisburg als Sid in der Oper Albert Herring von Benjamin Britten. 1969 wechselte Schulte an das Stadttheater Bielefeld. Von 1973 bis 1988 war Schulte festes Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. 1988 wurde er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper.

Mehrere Jahre sang Schulte bei den Bayreuther Festspielen. Von 1988 bis 1991 und 1993 sang er dort den Heerrufer in Lohengrin und 1992, 1993 und 1995 den Wolfram von Eschenbach in Tannhäuser. 1998 übernahm er dort auch den Gunther in der Götterdämmerung. (Quelle: Wikipedia) ∆

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