Im Forsthaus speisen: Wer kennt sie nicht: Hirschgulasch, Dammhirsch an Walnusssauce, Rehrücken oder Wildschweinbraten – einfachköstlich. Und wenn das Wild aus Wiesbaden kommt, umso besser.

Was dem Einen fein ist, muss dem Anderen nicht schmecken –. Es heißt, der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig. Wer den etwas herben Geschmack aber einmal lieb gewonnen hat, der möchte ihn nicht weiter missen. Das erklärt, warum der Absatz von Wild jährlich zunimmt. Gerichte von Rot- und Damwild zieren schon lange nicht mehr nur die Speisekarten von Gaststätten wie dem Forsthaus Kohlhec. Auch in Landgasthöfen werden Wildgerichte immer beliebter. Und ist Wild besonders im Herbst gefragt, freut es die Gourmets jetzt, dass sie auch im Sommer zuschlagen können.

Im Frühling Wild essen

Grüne Spargelcreme an Kaninchenfilet oder Maibockgulasch mit Bärlauchspätzle: Wildgerichte klingen zu jeder Jahreszeit verführerisch. Da ist es gut zu wissen, dass auch in heimischen Gefilden Wild aus der Region verläuft wird. Das Forsthaus Kohlheck bietet wie jedes Jahr wieder Wildfleisch und Wildbratwürstchen an. Die Teilstücke von Reh- und Schwarzwild sowie Wildbratwürstchen sind portioniert und tiefgefroren vorrätig.

Wild ist gesund

Das Fleisch ist besonders zart, fettarm und eiweißreich.  Dazu enthält es viele Vitamine der B-Gruppe und ist leicht verdaulich. Tipp: Das Fleisch sollte von maximal 15 bis 18 Monate alten Tieren sein, das Fleisch älterer Tiere wird bei der Zubereitung trocken und kann intensiv nach Wild schmecken.

Fragen beantworten …

Informationen rund ums Wild erteilen Mitarbeiter des Stadtwaldes gerne unter Telefon (0611) 23608513 oder direkt im Forsthaus Kohlheck, Langendellschlag 100. Die Öffnungszeiten sind mittwochs jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr sowie freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr.

Der Verkauf erfolgt ausschließlich mit EC- Karte unter Beachtung der zurzeit geltenden Corona-Vorgaben (Mundschutz, Abstand, Desinfektion sämtlicher Gegenstände, Liste mit Kontaktdaten).

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Leckere Wildgerichte gibt es etwa im Forsthaus Rheinblick: www.forsthaus-rheinblick.net.

 

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