Im Forsthaus speisen. Wer kennt sie nicht:  Hirschgulasch, Damhirsch an Walnusssauce, Rehrücken oder Wildschweinbraten – einfachköstlich: in Corona-Zeiten aber nicht möglich.

Was dem Einen fein ist, muss dem anderen nicht schmecken–. Es heißt, der Geschmack sei gewöhnungsbedürftig. Wer den herben Geschmack aber einmal lieb gewonnen hat, der möchte ihn nicht mehr missen. Das erklärt, warum der Absatz von Wild über das ganze Jahr betrachtet zunimmt und nicht mehr nur zum Festschmaus an Weihnachten begehrt ist. Wenn es wieder möglich ist, zieren Gerichte von Rot- und Damwild nicht nur die Speisekarten von Gaststätten wie dem Forsthaus Kohlheck. Auch in Landgasthöfen sind Wildgerichte immer beliebter–. Ist das Fleisch besonders im Herbst gefragt, freut es die Gourmets, dass sie jetzt auch im Sommer zuschlagen können. Das gilt gerade jetzt, wo Anfang April doch die Jagdsaison begonnen hat. Passend dazu startet im Forsthaus Langendellschlag der Wildbretverkau. Coronabedingt findet er vorerst nur montags statt; der erste Verkaufstag ist Montag, 12. April.

Im Frühling Wild essen

Grüne Spargelcreme an Kaninchenfilet oder Maibockgulasch mit Bärlauchspätzle: Wildgerichte klingen zu jeder Jahreszeit verführerisch. Da ist es gut zu wissen, dass auch in heimischen Gefilden Wild aus der Region verläuft wird. Das Forsthaus Kohlheck bietet wie jedes Jahr wieder Wildfleisch und Wildbratwürstchen an. Die Teilstücke von Reh- und Schwarzwild sowie Wildbratwürstchen sind portioniert und tiefgefroren vorrätig.

Wild ist gesund

Das Fleisch ist besonders zart, fettarm und eiweißreich.   Dazu enthält es viele Vitamine der B-Gruppe und ist leicht verdaulich. Tipp: Das Fleisch sollte von maximal 15 bis 18 Monate alten Tieren sein, das Fleisch älterer Tiere wird bei der Zubereitung trocken und kann intensiv nach Wild schmecken.

Fragen beantworten …

Informationen rund ums Wild erteilen Mitarbeiter des Stadtwaldes gerne unter Telefon (0611) 23608513 oder direkt im Forsthaus Kohlheck, Langendellschlag 100. Die Öffnungszeiten sind montags von 9:00 bis 12:00 sowie von 13;:00 bis 17:00 Uhr. Der Verkauf erfolgt ausschließlich bargeldlos mit EC-Karte unter Beachtung der zurzeit geltenden Corona-Vorgaben (FFP2- oder OP-Maske, Abstand, Desinfektion sämtlicher Gegenstände, Liste mit Kontaktdaten

Foto: ©2017 Volker Watschounek

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Leckere Wildgerichte gibt es etwa im Forsthaus Rheinblick: www.forsthaus-rheinblick.net.

 

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