Es ist die Zeit der Jahresrückblicke und was macht ein Medium, dass weniger als zwölf Monate online ist? Es reiht sich ein.

Wiesbaden lebt! reiht sich ein – um nicht schlecht auszusehen. Aber sieht Wiesbaden lebt! schlecht aus? In den letzten Monaten haben uns viele Leserinnen und Leser für unseren Weg, die positiven Seiten von Wiesbaden aufzuzeigen, gelobt. Sie haben uns Mut gemacht, weiter auf Unfallmeldungen, Einbrüche und Schlägereien auf www.wiesbaden-lebt.de zu verzichten. Viele finden Wiesbaden lebt! toll, finden die Aufmachung frisch und attraktiv. Getreu unserem Motto „Good news, are good news“ blicken wir zurück. In vier Teilen erinnert Wiesbaden lebt! an schöne Momente – an Momente, die Sie liebe Leser am meisten interessiert haben.

Aller Anfang ist schwer

Vom 1. Januar bis zum 16. Januar 2017 steht auf der Haben-Seite eine Null. Klar, waren wir die ersten Tage nur auf einer Testumgebung unterwegs. Erste messbare Ergebnisse zeigt die Analysesoftware erst vom 23. bis 30. Januar 2017 an.

Kurhaus, Ball des Sport

Ankunft beim Ball des Sports. Foto: Herschelmann

Die Zahlen verraten: Ziemlich bunt ging es zu. Die Seite glich einer großen Spielwiese für Web-Designer und Redakteure. Die meisten Zugriffe verbuchte die Startseite, gefolgt von Meldungen zum Ball des Sports. Die von Ihnen am meisten gelesene Meldung war: Ball des Sports: Boris Becker hat zugesagt oder Der rote Teppich in Wiesbaden.

Eine ganz andere Meldung rührt aus der Zeit, in der Wiesbaden lebt! noch experimentierte. Aus der Zeit, wo Nachrichten noch anders bewertet wurden. Eine Nachricht, die unter der Headline „Streit bei der Essensausgabe in Asylbewerber-Unterkunft“ erschien. Es ist einer dieser Momente, die bei einigen Zweifel haben aufkommen lassen. Einer der Momente bei denen man sich fragt, warum interessieren Meldungen wie diese. Und warum andere nicht?

Glücklicherweise haben im Januar dann auch Meldungen wie Fahrradrikscha gestohlen oder ausgeliehen?, Zwölf gute Gründe Wiesbaden zu besuchen oder die Eröffnung des sports up Life College viele Leserinnen und Leser angelockt.

Geldnoten Foto: Claudia Hautiumm

Geldnoten Foto: Claudia Hautumm

Monat zwei

Im Vergleich zu Januar 2017 konnte Wiesbaden lebt! die Zahl der unic user und die Zahl der Seitenaufrufe im Februar 2017 deutlich steigern. Lag der Anteil derer, die www.wiesbaden-lebt.de direkt in den Browser eingeben im Januar unter 3 Prozent, liegt er Ende Februar bereits bei 8 Prozent. Ganz normal. Der Ball des Sports hat einen Schub nach vorne gebracht. Die Nachrichtenlage insgesamt betrachtet, erhielten die Nachrichten „Wer hat seine Banknoten vergessen?“, „Dow Unternehmenszentrale kommt nach Wiesbaden“ und „Frühstücken im Cafe del Sol“ den größten Zuspruch. Die anderen Zahlen und der Mix der Top Ten zeigen, wir sind auf dem richtigen Weg.

Spring Break in Kroation. Foto: KROATI - Reisen GmbH

Spring Break in Kroation. Foto: Kroati.de

Monat drei

Im März 2017 liegen erstmals keine gemeldeten Nachrichten, sondern eigene Geschichten vorne. Der Titel, die meistbesuchte Seite geht an: „Die Kugel Eis kostet in Wiesbaden“. Knapp 3.000 User besuchten sie, beteiligen sich auf Facebook an Umfragen, gaben Empfehlungen ab und diskutierten über die 1,20 Euro oder die 1,30 Euro, die eine Kugel Eis im Frühjahr 2017 kostete. Verglichen mit den 20 Pfennig Anfang der 80er Jahre … eine tolle Rendite. Ein weiteres Highlight war die erste Spring Break Party im Wohnzimmer in der Schwalbacher Straße. Die Ankündigung der Party erreichte weit über 1.000 Leser. Das Ergebnis sehen wir mit als Zeichen des Wandels. Ein Zeichen für die Verjüngung der Stadt. Ein Hinweis auf wachsende Studentenzahlen.

Top 11 bis 20

Wiesbaden lebt! erreicht Ende März 2017 rund 25.000 Unic User. 25.000 User, die in rund 35.000 Sitzungen rund 80.000 Seiten aufgerufen haben. Folgende Nachrichten haben es im März in die Top 20 geschafft.

Wir belassen es im ersten Teil beim ersten Quartal und sind gespannt, welche Themen im zweiten Quartal 2017 am meisten bewegten.

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