Mit der Ausstellung „Hommage an Robert Preyer“ ehrt das Kunsthaus einen Maler, der mit seinen Werken eng mit Wiesbaden verbunden ist.

Seit dem 6. Mai zeigt das Kunsthaus Wiesbaden Werke des für Wiesbaden bedeutenden belgischen Künstlers und Kunstlehrers Robert Preyer (Wiesbaden lebt berichtete).

Kunsthaus Wiesbaden, kurzgefasst

Führung: „Hommage an Robert Preyer“
Wann: Donnerstag, 29. Juni 2017, 18:00 Uhr
Wo: Kunsthaus Wiesbaden, Aula, Schulberg 10, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 11:00 bis 17:00 Uhr sowie donnerstags von 11:00 bis 19:00 Uhr
Einritt: frei

Um den Wiesbadenern den Maler näher zu bringen, bieten das Kunsthaus und die Kunstwissenschaftlerin Nadine Hahn am Donnerstag eine Führung unter dem Titel „Hommage an Robert Preyer“ an.

Zur Person Robert Preyer

… wurde in Belgien geboren, 1944 erfolgte seine Übersiedelung nach Lauterbach in Hessen. 1951 war der Beginn des Studiums der Malerei am Städel, Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main. 1962 war er dann Stipendiat der Villa Massimo, Rom. Zwischen 1964 und 1967 nahm Preyer eine Lehrtätigkeit an der Werkkunstschule Darmstadt wahr.

In den Jahren 1968-88 war er Leiter der Klasse für Malerei an der Werkkunstschule Wiesbaden und Professor an der Fachhochschule Wiesbaden. Preyer war Mitglied der Neuen Darmstädter Sezession. Er lebte und arbeitete in Rettert im Taunus und auf der Insel Chios in Griechenland. Preyer verstarb am 29. Dezember 2014. (Quelle: Wikipedia)

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