Als Sohn eines Bauers weiß Robert Schabus, so kann es nicht weitergehen. Im Dokumentarfilm zeigt er die Landwirtschaft im Wandel der Zeit

Billige Nahrung, teuer erkauft? Wo ist das Problem? Unsere Lebensmittelpreise sind günstig, die Regale voll, das Angebot vielfältig und alle werden satt. Das ist das Ergebnis uniformierter Erzeugung.

Caligari Film Bühne, kurzgefasst

Filvorführung: „Bauer Unser“
Wann: Donnerstag, 6. April 2017, 19:30 Uhr
Wo: Caligari Film-Bühne, Marktplatz 2, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 6,00 Euro, ermäßigt 5,00  Euro, Frauen bezahlen am Equal-Day nur 4,80 Euro

Der Film „Bauer Unser“ rüttelt wach, obwohl er eigentlich nur ganz unaufgeregt die Situation unserer Lebensmittelversorgung aus der Sicht der Landwirte zeigt – erschöpfte Landwirte in riesigen Ställen. Tiere, die sich kaum unterscheiden: Größe, Alter, Gewicht, alles uniform.

Praxis der Lebensmittelerzeugung

Menschen im Blaumann vor Computern, Maschinen, die melken und füttern und mähen, Menschen auf Maschinen bei der Arbeit. Es wird offensichtlich, welche Auswirkungen die heutige Praxis der Lebensmittelerzeugung und die Entwicklung zur globalen Agrarindustrie auf die Höfe und uns alle haben.

„Unser Bauer“ sagt…

‚So kann es nicht weitergehen‘ ist dann auch einer der entscheidenden Aussagen, mit denen Regisseur Robert Schabus sowohl Biobauern als auch konventionelle Kollegen zu Wort kommen lässt.

Aber wie sonst? Können wir es uns leisten, die lebenswichtige Produktion unserer Nahrungsmittel weiter allein den radikalen Kräften von Angebot und Nachfrage zu überlassen?

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