Für Grabskys Filme, die alle im englischen Original laufen, braucht man keinerlei Vorkenntnisse. Sie wuchern mit einer Fülle an Bildmaterial: auch bei Claude Monet.

In „Ich, Claude Monet“ hat der preisgekrönte Dokumentarfilmer Phil Grabsky auf Zelluloid ein Porträt des Malers nachgezeichnet und stützt sich dabei auf mehr als 2.500 Briefe: zu sehen am Mittwoch und Samstag in der Caligari FilmBühne.

Caligari Film Bühne, kurzgefasst

Filmvorführung – „Claude Monet“
Wann: Mittwoch und Samstag, 12. und 15. April 2017, 18:00 Uhr
Wo: Caligari Film-Bühne, Marktplatz 2, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 6,00 Euro, ermäßigt 5,00  Euro

Der Film ermöglicht neue Einsichten in den Mann, der mit seinen Gemälden nicht nur die Geburtsstunde des Impressionismus ausgelöst hatte, sondern womöglich der einflussreichste und erfolgreichste Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist.

Zwischen Depressionen und Einsamkeit

Doch auch wenn es sein Erfolg und seine sonnendurchfluteten, in leuchtenden Farben gemalten Bilder nicht vermuten lassen, litt Monet an Depressionen und Einsamkeit und hegte Selbstmordgedanken. Gedreht an verschiedenen europäischen Entstehungsorten von Monets Bildern, versucht Grabsky zu erkunden, wie diese unterschiedlichen Seiten des Künstlers zusammenpassen.

Zur Person Claude Monet

Claude Monet, war ein bedeutender französischer Maler, dessen mittlere Schaffensperiode der Stilrichtung des Impressionismus zugeordnet wird. Das Frühwerk bis zur Mitte der 1860er Jahre umfasst realistische Bilder, von denen Monet einige im Pariser Salon ausstellen durfte. Ende der 1860er Jahre begann der Maler impressionistische Bilder zu malen. (Bild: Wikipedia / gemeinfrei)

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Die offizielle Internetseite der Caligari-Filmbühne finden Sie unter www.wiesbaden.de.

 

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