Das kleinste Haus, die ungewöhnlichste Mauer – Architektur eben. Wenn Freigeister nach Gutdünken planen, – entstehen faszinierende Resultate.

„Hätten Sie dieses Wiesbaden gewollt, gehasst – wiedererkannt?“, fragt die Ausstellung Grüße aus Wiesbaden  am 9. April im Stadtarchiv. Sie zeigt neue Orte aus dem Geist der Reproduktion.

Stadtarchiv, kurz gefasst

Vortrag – „Grüße aus Wiesbaden“
Wann: Montag, 9. April, 19:00 Uhr (zu sehen bis … )
Wo: Stadtarchiv, Im Rad 42, 65197 Wiesbaden (Navigation / Karte)
Eintritt: frei
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr, mittwochs bis 18:00 Uhr samstags und sonntags geschlossen

Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Kooperationsveranstaltung des Stadtarchivs Wiesbaden und  der Hochschule RheinMain (HSRM). Zur Ausstellungseröffnung mit einzigartigen Wiesbadener Perspektiven und Ansichten sprechen Prodekanin Prof. Dr. Corinna Rohn, Prof. Dr. Georg Ebbing, B. Sc. Anne-Sophie Brenner, B. Sc. Johannes Peifer vom Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen der HSRM Wiesbaden.

Die Stadt am Reißbrett

Unser Bild von der Stadt wird geprägt durch die Spannung zwischen der Ansammlung zumeist mehr oder weniger gleicher Häuser, die die Grundstruktur bilden. Daneben oder auch exponiert stehen diejenigen Bauten, die auf Grund ihrer Größe und Bedeutung zu architektonischen Höhepunkten werden. Auch Wiesbaden hat diese Höhepunkte!

Aus den Kellern der Archive

Nicht schlicht und alltäglich, sondern wagemutig, spektakulär und der Realität entrückt wirken die Ergebnisse manch planerischer Arbeit. Sie stellen sich nicht der Herausforderung einer tatsächlich anstehenden Nachverdichtung. Sie befassen sich nicht mit Quartiers-Sanierung. Sie versuchen nie realisierte Bauvorhaben in historische Ansichten von Wiesbaden so zu integrieren, dass neue, tragfähige Sinnzusammenhänge entstehen.

Neue Wirklichkeit? Mitnichten!

Genau das haben Studierende der Hochschule Rhein-Main in einem Seminar im Fachgebiet Gebäudelehre unter Leitung von Prof. Dr. Georg Ebbing während zwei Semestern geleistet. Die Ergebnisse und die Entstehungsgeschichte ihrer Master-Arbeiten lassen ein Wiesbaden grüßen, an das viele nie zu denken wagen. Die Entwürfe geben bekannte Wiesbadener Perspektiven ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten; was zunächst vertraut wirkt, stellt die Wirklichkeit völlig auf den Kopf und macht sinnlich fassbar, dass nichts so sein muss, wie es ist. ∆

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