Obermayr: „Die Vorfreude aufs Weihnachtsfest war als Kind und ist als Vater immer das Größte – früher in Erwartung auf die Geschenke und heute beim Anblick der glänzenden Kinderaugen.“

Geboren am 26. Juni 1963 in Wiesbaden tritt er in die Fußstapfen seiner Eltern. Gerhard Obermayr ist verheiratet und  hat vier Kinder. Seine Schulzeit verbrachte er in Wiesbaden, danach zog es ihm zum Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik nach Frankfurt, wo er dieses 1988 als Dipl.-Kaufmann und 1990 als Diplom-Handelslehrer abgeschlossen hat. Bis 1992 arbeitete er als Assistent des Geschäftsführung beim Deutschen Institut für Interne Revision (DIIR) in Frankfurt am Main. Eine Frankfurter Unternehmensberatung sowie die Bertelsmann AG in Gütersloh, sind weitere Stationen seines Berufslebens. 1996 wird er Schulleiter und Vorstand des Europa-Schule Dr. Obermayr e.V. – wo er die Arbeit seines Vaters fortführt: Aufbau und Leitung der Europa-Schule Kairo (1997-2007), Aufbau des Institut Rabelais in Fès/Marokko (seit 2009), Promotion am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität zum Thema Konzernrevision, Berufsexamen Certified Internal Auditor CIA (2007) und zweites Staatsexamen für das Lehramt an beruflichen Schulen (2012). Mitautor am Handbuch Compliance (1-3. Auflage) im Beck Verlag, Lehrbeauftragter für Betriebswirtschaftslehre an der Europäischen Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt (1993-2010) und von 2005 bis 2010 Lehrbeauftragter für Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Sozialwissenschaften an der Universität Landau, u.a. in der Lehrerausbildung.
Hobbys: Familie, Pferde, Hornmusik, Kommunalpolitik.

Dr. Gerhad Obermayr, Schulleiter der Obermayr Euopaschule

… sie sprechen schon von Weihnachten, brummte der Zwerg.

Seitdem waren einige Wochen vergangen. Es waren Stürme gekommen und hatten die Bäume geschüttelt und gerüttelt, und viele, viele Blätter waren zum Boden gefallen. Der Waldboden war von den bunten Blättern schon ganz bedeckt. Es war auch schon recht kühl, denn die Sonne kam jeden Morgen später hinter den Hügeln hervor und ging jeden Abend wieder früher unter. Es kamen Tage, an denen rauhe Wolken den ganzen Himmel bedeckten und keinen Sonnenstrahl hindurchließen. Die Bauernbuben, die den ganzen Sommer über barfuß gelaufen waren, trugen jetzt warme Strümpfe und Schuhe und hatten die Hände in den Taschen gesteckt, wenn sie zur Schule gingen.

Im Zwergenhaus waren in allen Ecken und Winkeln die Vorräte aufgehäuft. Auf dem Dachboden lagen große Gaben duftenden Heues. Und an den Deckenbalken waren Beeren und Pilze zum trocknen aufgehängt. Abends flackerte schon ein lustiges Feuer in dem kleinen Herd. Frau Knorra spann Wolle und Knurz rauchte aus seiner langen Pfeife. Im Winkel an der Decke saß die Spinne. Kurz, der Zwerg, gewährte ihr in seinem Hause Obdach. Sie war sehr unfreundlich und böse und folgte nur Knurz und Knorra. Meist saß sie in ihrem Nest und starrte vor sich hin.

Eines Abends saß unser Zwergenpaar wieder friedlich beisammen, da klopfte es and er Tür…

(Fortsetzung folgt)

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