Wen das Choas nicht stört, wer die Geräuschkulisse um sich herum ausblenden kann, der findet schnell ein Plätzchen der Ruhe. Etwa zum Zeitung Lesen an der Wilhelmstraße. Der Ausblick spielt dabei keine Rolle.+ – und manch einer findet die Wilhelmstraße sowieso interessanter, als das Spiel der leuchtenden Farben.

Eine entzückende Parkbank. Kaum war das Bild online, tauschten sich die User auf Facebook darüber aus. Ma_lu schrieb etwa, dass die Bank der richtige Ort zum verweilen sei. Eveline ordnete die Bank Schloss Biebrich zu und Ingrid freute sich, dass sie das Winterlager verlassen hat und wieder da steht.

Rätselraten

Das Rätselraten um die Bank war schnell geklärt. Ralf Mingers, Einsender des Fotos, klärte auf. Die Bank steht am Warmen Damm an der ansonsten für ihn ziemlich chaotischen Wilhelmstraße. Wenn das Chaos herrscht, ist man bemüht dies auszublenden. Ralf ist das hier gelungen. Er hat die Parkbank gelungen in Szene gesetzt. Im Einklang mit dem blühenden Kirschbaum im Hintergrund, sowie dem blauen Himmel und dem sprießenden Grün ergibt sich ein perfektes Farbspiel – ein Ort an dem eben Wiesbaden lebt!

 

Ein Ort der Ruhe an der ansonsten ziemlich chaotischen Wilhelmstraße. Bild: Ralf Mingers

Ein Ort der Ruhe an der ansonsten ziemlich chaotischen Wilhelmstraße. Bild: Ralf Mingers

Unnützes Wissen

Der Warme Damm ist eine Parkanlage. Er wurde in den Jahren 1859 bis 1860 am Rande des Historischen Fünfecks, der Wiesbadener Altstadt, im Stile eines Englischen Landschaftsgartens angelegt. An seinem Nordrand befindet sich das Hessische Staatstheater.

Er wurde um 1890 auch als Neue Kursaal-Anlagen bezeichnet, ist aber nicht zu verwechseln mit dem nahe gelegenen Kurpark Wiesbadens.

Der Warme Damm verdankt seinen Namen einem Teil der Stadtbefestigung Wiesbadens – einem Damm, der den so genannten „Warmen Weiher“ begrenzte, in dem sich die Abflüsse der 26 Thermalquellen sammelten. Der Weiher, der als Pferdeschwemme. (Quelle: Wikipedia)

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