Das Hoch Xandra bringt ganz Deutschland den Sommer zurück. Gleichzeitig erreicht das Tief Sepp Norddeutschland. Hier und dort kommt es deswegen zu Wetterkapriolen mit Wind und Regen.

Fast 40 Grad im Schatten – der Juni hat alle Hitzerekorde gebrochen und war der heißeste jemals gemessene Juni weltweit. Nach einer kurzen Abkühlung kommt der Sommer jetzt vehement zurück, weiß Matthias Habel, Meteorologe von WetterOnline. Die zähen Wolken im Norden verziehen sich von Mittwoch an betrachtet immer immer mehr. Örtlich fangen die Temperaturen an spürbar an zu steigen. Bewegten sich die Temperaturen am Mittwoch bereits um die 23 Grad – werden am Wochenende vom Rhein bis zur Donau wahrscheinlich regional 30 Grad und mehr gemessen. Auch wenn die Säule am Thermometer bei etwa 32 Grad halt macht steigt das Thermometer gefühlt auf einen Wert von 35 Grad.

Stress für Flora und Fauna

Auch wenn den Landwirten der Region keine neue Trockenperiode bevor steht, Entspannung pur bedeutet die Wetterlage nicht. So fühlt sich der wechselhafte Donnerstag und Freitag an,. wie ein Tropfen auf dem heißen Stein. Dazu zählen auch die Schauer und Gewitter, die örtlich auch mal kräftiger ausfallen können. Zum Wochenende wird es dann insgesamt trockener.

Geringe Niederschlagsmengen

Vor allem durch die Trockenheit des letzten Jahres und deren Verstärkung durch den heißen Juni 2019 geraten Pflanzen und Tiere unter Stress. Die regional geringen Niederschlagsmengen und auch der nach oben zeigende Temperaturtrend könnten die Lage verschärfen.

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Die bundesweiten Spitzenreiter bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer finden Sie jeweils am zweiten Tag des Folgemonats als Thema des Tages unter www.dwd.de.

 

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