Pop-up-Store, Pop-up-Verlauf. Am 15. Dezember erst ein Weihnachtsmarkt, einen Tag oder wenige Wochen später wieder was ganz anderes. Die passenden Stichworte dazu sind: Vielfalt und Neugierde. 

Die Fläche war schnell gefunden. Das Konzept, wie diese bespielt werden soll ist inzwischen abgestimmt. Und zum Dezember passt eben ein Weihnachtsmarkt. Am 15. Dezember hat in der Kleinen Schwalbacher Straße 3-5 um 17:30 Uhr ein neuer Pop-Up-Store eröffnet – ein ganz besonderer Weihnachtsmarkt wie es heißt.

„In der kleinen Schwalbacher Straße wird Neues nicht nur besprochen, sondern auch ausprobiert und weiterentwickelt. Ein ‚Pop-up-Store‘ in der Kleinen Schwalbacher Straße hat das Potenzial, nicht nur Leerstand zu füllen.“ – Christiane Hinninger

Wer ungewöhnliche Produkte oder ein ausgefallenes Weihnachtsgeschenk sucht, wer Kontakt zu Start-ups und ihren Produktideen gewinnen möchte oder wer einfach nur mal die neue Location entdecken möchte, ist beim WiCoPop*-Weihnachtsmarkt richtig. Es gibt Glühwein und schöne Geschenke zu kaufen. Bis Samstag wird der Store zwischen 11 und 19 Uhr geöffnet sein. Neu, ungewöhnlich, innovativ, nachhaltig und wohlschmeckend: Das klingt vielversprechend. Exotische Kunstdrucke, ungewöhnliche Makramee-Ideen, nachhaltige Kosmetik, Pflegemittel, Reinigungsmittel, origineller Schmuck, vegane Snacks, Radsportprodukte, Skincare-Produkte, Premium Hundeausstattung bis hin zu ausgefallenen Blaulichtfilterbrillen – Eindrücke und Ideen stehen am Wochenende auf dem Plan.

„Pop-Up-Stores bieten der Stadt eine Möglichkeit, ihre Plätze und Gassen zu beleben, gleichzeitig ungewöhnliche Ideen unserer Start-ups zu entdecken, zu fördern und wertzuschätzen.“ – Christiane Hinninger

Unter dem Namen WiCoPop* werden in der Kleinen Schwalbacher Straße – wo bislang Leerstand herrschte – neue spannende Ideen umgesetzt. Gefördert wird das von dem Programm Zukunft Innenstadt des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und dem städtischen Referat für Wirtschaft und Beschäftigung gefördert. Wiesbaden Lebt! hat sich kurz umgeschaut und gibt einen ersten Eindruck, von dem was dort zu finden ist.

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Unnützes Wissen Pop-up-Verkäufe und Pop-up-Store

Heute dies morgen das. Das losgelöste Konzept sogenannter Pop-up-Stores hatte seinen Ursprung während der Ritual Expo. Er fand nur einen Tag lang 1997 in Los Angeles statt, bot Szenebekleidung an und war die Idee des Eventmanagers Patrick Courrielche. Diese Methode gilt inzwischen als verbreiteter Trend. Seit den späten 2000er-Jahren tauchen die sogenannten Pop-up-Verkäufe auch in deutschen Innenstädten auf. Aus den Großstädten Berlin, München, Hamburg, Köln sind sie nicht mehr wegzudenken.

Fotos ©2022 Michael König / Wiesbaden Lebt!

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Sie möchten einen Pop-up-Store starten und auf Erfahrung setzen. Unterstützung bekommen Sie bei der Agentur Sichtbar.

 

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