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Frau steht auf im Festsaal des Rathauses und hält ein Plakat mit hoch. Darauf steht „Zusammenhalt"

Nach dem Integrationspreis den Sonderpreis vom Bund

Das Wiesbadener internationales Frauen- und Mädchen-Begegnungs- Beratungs-Zentrum „wif e.V.“ hat einen Sonderpreis des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden“ f für ihr Projekt „aktiv mitwirken und netzwerken“ erhalten. Dafür gab es vor selben Tagen bereist den Integrationspreis.

Volker Watschounek 1 Jahr vor 0

Deutschland ist ein vielfältiges Land. Hier leben Menschen mit unterschiedlichen Lebensstilen, Geschichten sowie kulturellen und religiösen Prägungen.

Die Arbeit in Projekten für gesellschaftlichen Zusammenhalt ist spannend und vielfältig. Das wissen Städte und Länder gleichermaßen. das weiß man in Wiesbaden. Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern schreibt das Bundesministerium seit Jahren unter dem Titel Gesellschaftlicher Zusammenhalt einen Sonderpreis aus, um Vereine und Initiativen bei Ihrer Arbeit zu Unterstützen, einen Sonderpreis, den sich ins diesem Jahr die Wiesbadener interkulturelle Frauenliste, kurz wif, mit ihrem Projekt für das Projekt aktiv mitwirken und netzwerken gesichert hat. Mit dem Wiesbadener Integrationspreis im Gepäck, ein Aushängeschild für die Stadt.

„Allein im letzten Jahr wurde die Einrichtung 5000 mal von Ratsuchenden aufgesucht, die die Beratungs- und Unterstützungsangebote in Anspruch nahmen. Das finde ich einfach phänomenal.“ – Oberbürgermeister Mende.

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, der erst vor kurzem den Wiesbadener Integrationspreis eben an die wif mit überreichen durfte, freut sich und beglückwünscht den Verein zu seiner neuerlichen Auszeichnung. Wif haben sich als unverzichtbare Schnittstelle etabliert. Sie dient Ratsuchenden nicht nur als geschätzter Ansprechpartner, sondern auch für die vielfältigen Kooperationspartner der sozialen und politischen Landschaft und er Stadt. Was wif in den zurückliegenden fünfzehn Jahren geleistet habe, verdiene größten Respekt.

Preisverleihung am 10. November

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Als niedrigschwelliges Zentrum bietet wif e.V. psychosoziale Beratung und öffnet die Räume für zwischenmenschliche Begegnungen, dem Informationsaustausch und unterstützt Frauen beim Ankommen in Wiesbaden. Tatiana Yilgelmi von wif e.V. freut sich, dass der Verein für das Projekt einen Sonderpreis erhalten hat, und unsere Teilnehmerinnen mitwirkend Akteurinnen der Stadt Wiesbaden geworden sind. Kleine Impulse schlagen große Wellen und bewegen vieles, so Aygül Yildiz.

Die Preisverleihung erfolgte am Donnerstag, 17. November, im Rahmen der ersten bundesweiten Vernetzungsveranstaltung Städte und Kommunen für den Zusammenhalt in Nürnberg. Den Preis für große Wirkung auf struktureller Ebene erhielt „wif e.V.“ für das Projekt aktiv mitwirken und netzwerken. In verschiedenen Workshops befassten sich dabei zugewanderte Frauen mit Themen wie Politik, Demokratie, gesellschaftlicher Dialog, Begegnung und interkulturelle Kommunikation. Mit neuem Selbstbewusstsein stellten sich die Teilnehmerinnen für die Ausländerbeiratswahl in der Landeshauptstadt Wiesbaden auf.

Mitmachen, Mitgestalten, Sich-Einmischen

Bereits am Donnerstag, 10. November, hatte „wif e.V.“ den diesjährigen Integrationspreis der Landeshauptstadt Wiesbaden erhalten. Die Beratungs- und Begegnungsstelle ist seit nunmehr 15 Jahren in Wiesbaden aktiv und engagiert sich mit vielfältigen Angeboten im ehrenamtlichen Bereich für Frauen mit Migrationsgeschichte. wif e.V. fördert niedrigschwellig und nachhaltig die soziale und psychosoziale Eigeninitiative von Frauen. Ebenso ist es den Macherinnen der Einrichtung ein großes Anliegen, Frauen dazu zu befähigen, sich aktiv in der Stadt einzubringen – gemäß dem Motto: Mitmachen, Mitgestalten, Sich-Einmischen.

Foto oben ©2022 Volker Watschounek

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Die Internetseite des Ausländerbeirat der Stadt Wiesbaden finden Sie unter www.wiesbaden.de.

 

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Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.