2.000 Plakate für 40.000 Mitarbeiter. Damit spricht hessens Landesregierung den Menschen, die täglich dafür sorgen das alle zuverlässig und sicher zum Ziel kommen, ihren Respekt aus.

Der Chef der Hessischen Staatskanzlei hat heute in Darmstadt gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbunds  ein Plakatmotiv vorgestellt, das hessenweit in Bussen und Bahnen für einen respektvollen Umgang im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wirbt. Im Zuge der Kampagne „Hessen lebt Respekt“ appellieren Staatsminister Axel Wintermeyer und Professor Knut Ringat zu mehr Wertschätzung gegenüber Busfahrern, Zugführern und Service-Mitarbeitern.

„Eine freundliche Geste, eine helfende Hand – mit Respekt und Freundlichkeit fährt es sich einfach besser.“ – Axel  Wintermeyer, Staatsminister

„Angesichts der hohen Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen, besonders in den Ballungsräumen, ist gegenseitiger Respekt und Rücksichtnahme unerlässlich, damit alle stressfrei an ihr Ziel kommen. Vor allem Busfahrer und die Kollegen des Servicepersonals leisten gute Arbeit und haben unseren Respekt und unsere Anerkennung verdient“, betonte der Minister. Er erinnerte dabei auch an den rauer werdenden Umgang gegenüber Bus- und Bahnmitarbeitern. „Ruppigkeit und Unsportlichkeit gehören weder auf den Sportplatz noch in den Alltag unserer Verkehrsmittel,“ so Wintermeyer weiter. Im Alltag übersähen wir manchmal, wie viele engagierte Menschen dafür sorgen, dass alle sicher und zuverlässig mit Bussen und Bahnen unterwegs sind. Es sind diese ‚stillen Helden‘: die Lokführer, Servicemitarbeiter und Busfahrer.

40.000 Fahr- und Servicemitarbeiter

RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat verwies auf die enorme Leistung, die die rund 40.000 Fahr- und Servicemitarbeiter der Verkehrsunternehmen täglich erbringen: „Im Alltag übersehen wir manchmal, wie viele engagierte Menschen dafür sorgen, dass wir sicher und zuverlässig mit Bussen und Bahnen unterwegs sind. Es sind diese ‚stillen Helden‘, die Lokführer, Servicemitarbeiter und Busfahrer, die unsere Hochachtung verdienen und die durch die Kampagne hoffentlich etwas sichtbarer werden. Aus diesem Grund unterstützen der Rhein-Main-Verkehrsverbund und die anderen hessischen Verkehrsverbünde sehr gerne die Hessische Landesregierung bei ‚Hessen lebt Respekt‘.“

„Ruppigkeit und Unsportlichkeit gehören weder auf den Sportplatz noch in den Alltag unserer Verkehrsmittel.“ – Axel  Wintermeyer, Staatsminister

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund, der Nordhessische Verkehrsverbund und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar werden über 2.000 dieser Plakate in Bussen und Bahnen, Schaukästen, in den Servicezentralen und an Haltestellen aushängen. Auch auf verschiedenen Infotainmentsystemen wird das Motiv eingesetzt. „Zusammen mit den angeschlossenen lokalen Nahverkehrsgesellschaften tragen wir so die Initiative ‚Hessen lebt Respekt‘ wirklich weit in die Fläche, ob im städtischen oder ländlichen Raum“, freute sich Staatsminister Wintermeyer und dankte den beteiligten Verkehrsverbünden und ihren Mitarbeitern für die starke Unterstützung.

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