Thomas Kreimeyer unterhält sich mit sich selbst. Das Publikum mit ihm . Und die Presse schreibt, das „Kabarett der rote Stuhl“ die beste Unterhaltung sei, seit es Kommunikation gäbe.

Thomas Kreimeyer ist ein sich unterhaltender Unterhalter. Er nimmt die Zuschauer beim Wort. Er nimmt das Leben wörtlich. Es ist lebendig und jeden Abend neu. Der Eine sagt was, das Eine ergibt das Nächste und so entsteht ein Abend voller Facetten.

Staatstheater Wiesbaden, kurz gefasst

Steh-Greif-Kabarett„Der rote Stuhl“
Wann: Freitag, 22. Dezember 2017, 20:00 Uhr
Wo: Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Kleines Haus, Christian-Zais-Straße 3, 65189 Wiesbaden (Navigation durch Klick!)
Eintritt: ab 19,80Euro

Der nächste Vorstellungstermine ist am 31. Dezemberum 20:00 Uhr und am 22. Dezember um 20:00 Uhr

An einem einzigen von Thomas Kreimeyers Abenden kann vom Lustspiel übers Drama bis zum Kabarett alles geschehen. Theater ist ein Ort des Dramas. Im Steh-Greif-Kabarett fließen jedoch die Tränen auch noch aus ganz anderen Gründen. Hier findet Kommunikation tatsächlich statt.

„Kreimeyer beherrscht die Kunst, witzige oder absurde Momente der Kommunikation herauszuarbeiten und zu kommentieren, ohne zu verletzten oder bloßzustellen. – Angela Rietdorf, Rheinische Post, 2013

Auf der Studiobühne ist immer wieder ein ganz neuer Abend zu erleben, denn einen vorgeschriebenen Text gibt es nicht, dafür jeden Abend immer eine dem jeweiligen Geschehen eigene Dynamik.

Zur Person Thomas Kreimeyers

Bei seiner Geburt waren seine Geschwister auf einen neuen Spielgefährten eingestellt und begrüßten ihn mit hölzernen Bauklötzen, mit denen er schlicht nichts anzufangen wusste. Kreimeyer bezeichnet diesen Moment als Beginn seiner Ratlosigkeit. Seine Kindheit verläuft wie bei den meisten daheim. Die Mutter liest, der Vater malt – und Kreimeyer versucht es mit reden.

Am Ende der Schulzeit soll er in der Abiturklasse von Jürgen Habermas‚ Erkenntnis und Interesse mit astrophysikalischen Weltentstehungsmodellen vergleichen. Kreimeyer  gelingt es, seine  Ratlosigkeit sprachgewandt zum Ausdruck zu bringen.

Mit der gleichen Strategie bewältige er Mitte der achtziger Jahre auch seine Diplomarbeit im Fach Soziologie. Seine Ratlosigkeit ist damit akademisch abgesegnet. (Quelle: Künstler-Webseite)

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