Die Zahlen hören nicht auf zu steigen und der triste November wird nich eintöniger. Der Bund will im November Kneipen, Restaurants und noch viel mehr schließen. Wiesbadens Krisenstab tagt am Freitag.

Zuerst schaut der Krisenstab nach Berlin, dann auf Hessens Staatskanzlei, wo Ministerpräsident Volker Bouffier am Mittwoch, 28. Oktober, um 17:00 Uhr vor die Kamera treten wird, um die Ergebnisse der Unterredung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten mitzuteilen. Unabhängig davon, hat Wiesbadens Verwaltungsstab zum am 1. November auslaufenden Allgemeinverfügungen vorerst bis zum 15. November verlängert. Außerdem gelten vorbehaltlich weitere Maßnahmen.

Die Allgemeinverfügungen richten sich inhaltlich überwiegend nach den Vorgaben des Landes im Eskalationskonzept des Landes Hessen für die kreisfreien Städte und Landkreise.

Konkret werden die folgenden Allgemeinverfügungen in ihrer Gültigkeit bis zum 15. November verlängert: (1) die beiden Allgemeinverfügungen zur Festsetzung einer erweiterten Sperrzeit von 23:00 Uhr bis 6:00 Uhr; (2) die Allgemeinverfügungen zur Anordnung von Beschränkungen im Zusammenhang mit der Gastronomie.

Die (3) Allgemeinverfügung zur Anordnung eines Betretungsverbots für Krankenhäuser wird darüber hinausgehend bis Ende November verlängert. Dies wurde von den Vertreterinnen und Vertretern der Kliniken ausdrücklich befürwortet.

Die Allgemeinverfügungen zur Einschränkung von Besuchsmöglichkeiten in Alten- und Pflegeheimen, zu Einschränkungen von Kontakten sowie zur Erweiterung der Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase zu bestimmten Anlässen und bei bestimmten Gelegenheiten gelten ohnehin bis zum 15. November.

Sternschnuppenmarkt, die Winterstubb und Eiszeit

Der Verwaltungsstab tagt am Freitag, 30. Oktober, erneut, um die Situation zu beurteilen. In der Sitzung soll auch darüber beraten werden, ob der Sternschnuppenmarkt, die Winterstubb und Eiszeit stattfinden können oder nicht. (Archivfoto)

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