Zwei Haftbefehle vollstreckt, Drogen und Bargeld sichergestellt, Fahrer unter Drogenverdacht.
Bei einer gemeinsamen Verkehrskontrolle auf der Wiesbaden-Rheingaustraße haben Polizeikräfte am Dienstag insgesamt 24 Fahrzeuge und 35 Personen überprüft. Die Kontrolle dauerte von 9:00 bis 11:45 Uhr und deckte 29 Verstöße auf, darunter das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten und ungesicherte Ladung.
Gegen 11:45 Uhr stoppten die Beamten ein Fahrzeug mit drei Insassen. Bei der Durchsuchung entdeckten sie mehrere Ampullen mit flüssigen Betäubungsmitteln und mehrere Tausend Euro Bargeld, die beschlagnahmt wurden. Der Fahrer stand unter Verdacht, zuvor Drogen konsumiert zu haben; bei ihm wurden über 200 Gramm Haschisch und Marihuana sichergestellt. Nach einer Blutabnahme durch einen Arzt wurde er wieder entlassen.
Die beiden Mitfahrer hatten jeweils offene Haftbefehle und wurden in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen alle drei Männer wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
41 Verstöße: Drogen, Handy am Ohr oder ein nicht angelegter Sicherheitsgurt: sechs Strafanzeigen.
(12.02) Am Mittwochvormittag kontrollierten Beamte des Regionalen Verkehrsdienstes Wiesbaden gemeinsam mit Kräften des Polizeiräsidiums Westhessen den Verkehr auf der Rheingaustraße. Zwischen 08:00 und 16:00 Uhr stoppten sie in beide Fahrtrichtungen insgesamt 55 Fahrzeuge und überprüften 72 Personen.
Die Polizisten stellten 41 Verstöße fest: Autofahrer hatten den Sicherheitsgurt nicht angelegt oder während der Fahrt ihr Handy genutzt. Sechs Fahrer erhalten Strafanzeigen, unter anderem wegen Verstößen gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz. Zwei Verkehrsteilnehmer testeten positiv auf Drogen und standen unter dem Einfluss von Marihuana. Außerdem entdeckten die Beamten in einem Fahrzeug Cannabis und sicherten die Substanz.

Geschwindigkeitskontrollen bringen 23 Verstöße ans Licht
(09.02) Am Sonntag führten Kräfte des Regionalen Verkehrsdienstes von 12 bis 18 Uhr Geschwindigkeitskontrollen in der Oranienstraße, Berliner Straße und am Gustav-Stresemann-Ring durch. Der Fokus lag auf dem fließenden Straßenverkehr. Insgesamt stellten die Beamten 23 Verstöße im Bußgeldbereich fest. Ein Autofahrer muss jetzt ein Fahrverbot befürchten. Spitzenreiter war ein Fahrzeug in der Berliner Straße: Bei erlaubten 50 km/h fuhr es nach Abzug der Toleranz 80 km/h.
Besondere Aufmerksamkeit erregte in der Oranienstraße ein Lieferfahrrad, das sich augenscheinlich selbstständig ohne Muskelkraft bewegte. Vor Ort stellte sich heraus: Das Fahrrad war akkubetrieben und mit einem Gaszug versehen. Es wurde sichergestellt, und die Polizei leitete Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis ein.
Verkehrskontrolle auf der Theodor-Heuß-Brücke
Am Mittwoch machten Polizei und Hessisches Präsidium die Theodor-Heuß-Brücke in Biebrich zur kurzfristigen Bühne für Verkehrskontrollen. Zwischen 10 und 17 Uhr stoppten Beamte insgesamt 27 Fahrzeuge, sprachen mit den Fahrern, prüften Dokumente und blickten genau auf das Verhalten hinter dem Steuer.
Verstöße auf einen Blick
Die Bilanz fiel eindeutig aus: 18 Verstöße registrierten die Einsatzkräfte. Fahrer ohne Sicherheitsgurt, Handynutzer am Steuer und acht weitere Kleinigkeiten sorgten für belehrende Gespräche. Besonders ins Auge fielen sieben Fälle, die eine Strafanzeige nach sich zogen. „Wir wollen nicht bestrafen, wir wollen sensibilisieren“, erklärte ein Beamter, während er Aktennotizen anlegte.
Verkehrssicherheit im Fokus
Die Maßnahme sollte nicht nur kontrollieren, sondern auch präventiv wirken. Polizei und Präsidium hoffen, dass die Erinnerung an den Gurt oder das Vermeiden des Smartphones am Steuer langfristig sitzen bleibt. Der Einsatz zeigt, wie schnell aus einem kurzen Kontrollblick ein ernster Eingriff in den Alltag werden kann.
Zwischen Routine und Überraschung
Für manche Verkehrsteilnehmer kam die Kontrolle unerwartet, andere reagierten gelassen. Ein Fahrer kommentierte trocken: „Da oben hat man wenigstens Zeit, die Aussicht zu genießen.“ Humorvoll wie die Situation auch war, mahnten die Beamten: Verkehrssicherheit duldet keine Nachlässigkeit.
Fazit
Sieben Strafanzeigen, 18 Verstöße, 27 kontrollierte Fahrzeuge – die Zahlen sprechen für sich. Die Aktion verdeutlicht, wie eng Regelbewusstsein und Alltag auf Deutschlands Straßen miteinander verwoben sind. Mit Nachdruck, aber auch mit einem Hauch Ironie, appelliert die Polizei weiterhin an die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer.

Kontrollen mit Wirkung: Die Polizei schaut genau hin
Am Wochenende kontrollierte die Wiesbadener Polizei wieder einmal das eigene Stadtgebiet – und das nicht ohne Grund. Direkt vor den Revieren stoppten die Beamten am Samstag, dem 24. Januar, und Sonntag, dem 25. Januar, Fahrzeuge, die sich nicht an die Regeln hielten. Ziel der Kontrollen: Sicherheit auf den Straßen erhöhen, gefährliche Ablenkung reduzieren und die Anschnallpflicht durchsetzen.
Handy am Steuer? Lieber nicht
Besonders im Visier der Ordnungshüter standen Fahrer, die während der Fahrt zum Smartphone griffen. Zwölf Mal mussten Beamte einschreiten, dokumentieren und ahnden. Die Zahl mag klein wirken, doch für die Polizei ist jeder einzelne Fall einer zu viel. „Sicher ans Ziel kommen heißt: Hände ans Steuer, Augen auf die Straße“, erklärte ein Sprecher.
Sicherheitsgurt nicht vergessen
Neben den Handy-Sündern fanden die Beamten auch Anschnallverweigerer. Einige Fahrer hatten offenbar die Warnhinweise der letzten Jahre vergessen – oder schlicht ignoriert. Auch hier griff die Polizei konsequent durch. Wer ohne Gurt unterwegs war, durfte sofort mit Konsequenzen rechnen.
Auch die Technik wird überprüft
Nicht nur menschliche Nachlässigkeit stand auf dem Prüfstand. Bei der Kontrolle deckten die Beamten auch eine falsch gesicherte Ladung auf und stellten diverse Fahrzeugmängel fest. Die Botschaft ist eindeutig: Verkehrssicherheit beginnt nicht erst auf der Autobahn, sie fängt bei der korrekten Ladungssicherung und funktionierenden Technik an.
Kontrollen bleiben regelmäßig
Die Wiesbadener Polizei macht deutlich, dass die Überwachung der Vorschriften auch direkt vor den eigenen Revieren notwendig bleibt. „Sicherheit beginnt vor der eigenen Tür“, sagte ein Beamter mit einem Augenzwinkern. Künftig sollen ähnliche Kontrollen regelmäßig folgen, damit Ablenkung, Nachlässigkeit und Nachlässigkeit auf den Straßen nicht zur Gefahr werden.

Kontrollen mit Wirkung: Die Polizei schaut genau hin
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag führte die Polizei Wiesbaden intensive Kontrollen im gesamten Stadtgebiet durch. Von 21:00 Uhr bis 04:00 Uhr überprüften die Einsatzkräfte an einer Großkontrollstelle in der Mainzer Straße sowie an drei weiteren Punkten insgesamt 122 Fahrzeuge und 203 Personen.
Die Maßnahmen standen im Zeichen der dunklen Jahreszeit und zielten darauf ab, Wohnungseinbruchdiebstähle zu verhindern und aufzuklären. Dabei eröffneten die Beamten vier Strafverfahren: zweimal wegen Fahrens ohne Führerschein, einmal nach einer Trunkenheitsfahrt und einmal wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zusätzlich ahndeten sie 29 Ordnungswidrigkeiten.
Die Polizei appellierte erneut an die Bevölkerung: Aufmerksame Nachbarschaften und Hinweise an die Reviere oder den Notruf 110 bleiben das effektivste Mittel, um Einbrüche zu verhindern.

Viele Gurtverstöße, ein Fahrer berauscht. Die Routine-Einsätze zeigen, warum Kontrolle Sicherheit schafft.
(06.01.) Als der Verkehr am Montag durch Wiesbaden rollte, schien alles routiniert. Auf der Rheingaustraße in Schierstein veränderte sich zwischen 9 und 16 Uhr der Alltag für manchen Autofahrer. Einsatzkräfte der Polizei Wiesbaden führten gezielte Verkehrskontrollen durch – zunächst in der Rheingaustraße, anschließend auf der Wiesbadener Landstraß: Kontrollen ohne Blaulicht-Drama, aber mit klarer Botschaft.
32 Verkehrsverstöße
Die Zahlen sprechen für sich. Die Polizei kontrollierte 55 Fahrzeuge und überprüfte 83 Personen. Am Ende stehen 32 geahndete Verkehrsverstöße zu Buche. Besonders auffällig ist ein altbekanntes Thema: 16 Mal verzichteten Fahrer auf den Sicherheitsgurt. Ein Handgriff, der Leben schützen kann – und dennoch immer wieder unterblieb.
Gegen 16 Uhr stoppten die Beamten einen 40-jährigen Mann aus Wiesbaden. Schon während der Kontrolle verdichteten sich Hinweise, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Cannabis stand. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an. Der Mann musste sein Fahrzeug stehen lassen und steht jetzt vor einem Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss.
Zwischen Routine und Verantwortung
Die Einsätze folgen keinem Zufall. Die Polizei setztebewusst auf Präsenz und Konsequenz. Sie kontrolliert nicht, um zu strafen, sondern um zu sensibilisieren. Gerade die hohe Zahl an Gurtverstößen zeigt, wie schnell für Manchen Sicherheit im Alltag zur Nebensache wird. Humor hilft da nur begrenzt – ein Schulterzucken ersetzt keinen Klick.
Symbolfoto ©2019 Tim Reckmann / CC-BY-SA 2.0 / Flickr
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Die Internetseite der Kommunalen Verkehrspolizei finden Sie unter www.wiesbaden.de.



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