Stellt sich Deutschlands Forschung und Lehre dem internationalen Vergleich, schneiden die Unis gar nicht gut ab. Nicht die EBS in Wiesbaden und Oestrich-Winkel.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) untersuchte in einer differenzierten Analyse an deutschen Universitäten und Fachhochschulen die Qualität der Lehre auf Fächerebene im europäischen und deutschen Vergleich. In dieser Analyse erzielt die EBS Universität für Wirtschaft und Recht im Bereich Betriebswirtschaftslehre deutschlandweit eine Zuordnung unter den Top 10.

„Wir zielen auf kleine Gruppen: in unseren Vorlesungen sitzen nicht 200 Studierende, sondern 40.“ – Markus Ogorek, Präsident der EBS Universität

Die vom CHE durchgeführte Analyse basiert auf den 2018 veröffentlichten Ergebnissen des Hochschulrankings U-Multirank. Die Analyse berücksichtigt insgesamt 73 deutsche Hochschulen mit 330 Fachbereichen. Der Fokus lag auf sechs ausgewählten Indikatoren aus dem Bereich Studium und Lehr. Die Indikatoren Allgemeine Studierendenzufriedenheit, Qualität der Lehrveranstaltungen, Organisation des Studiengangs und Kontakt zu den Lehrenden gehen aus einer Studierendenbefragung hervor, während die Betreuungsrelation und der Anteil der Bachelor-Abschlüsse innerhalb der Regelstudienzeit auf Daten der Hochschulen beruhen. Im Bereich Betriebswirtschaftslehre erreicht  die EBS Universität deutschlandweit einen Platz unter den Top 10.

„Der enge Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden und ein hoher Praxisbezug zeichnen das BWL-Studium an unserer Universität aus. Das gute Ergebnis zeigt, dass wir mit unserem Ausbildungskonzept richtig liegen.“ –Markus Ogorek, Präsident der EBS Universität

Schließlich kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass eine differenzierte Analyse der Leistungen in der Lehre das negative Bild über die Lehre an deutschen Hochschulen ein wenig zurechtrücken kann. Pauschale Urteile einer schlechten Positionierung gegenüber dem europäischen Ausland seien verfehlt.

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