„Wer fast täglich gegen Israel hetzt und dieses Land als Terrorstaat verunglimpft, wer zur weltweiten Intifada aufruft und damit Gewalt legitimiert, der sollte in Deutschland verboten werden auch wenn er sich unter einem friedlichen Namen verkleidet. Der Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ ist keine Stimme des Friedens, sondern eine Stimme des Hasses, die auch vom Bundesamt für Verfassungsschutz als gesichert extremistisch eingestuft wird. Es ist unerträglich, dass solche antisemitische Hetze auch noch als gemeinnützig in Deutschland betrieben werden kann. Und wer in dieser Weise gegen die Völkerverständigung hetzt und Gewaltaufrufe unterstützt, gehört verboten. Und der Bund sollte diesen Verein so schnell wie möglich verbieten.“, forderte heute der Hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker.
Antisemitismus – „Wer gegen die Völkerverständigung hetzt und Gewaltaufrufe unterstützt, gehört verboten“
Antisemitismusbeauftragter Uwe Becker ist für bundesweites Vereinsverbot der extremistischen „JSNahost“.




