Merkwürdig klingende Formulierungen in Bedienungsanleitungen gehören zum Alltag. Wer selbst einmal den Google Translator genutzt hat, wundert sich nicht mehr.

Wort für Wort übersetzt .. klingt manchmal komisch. Auch sonst ist bei Übersetzungs-Software jede Übersetzung treffend – gar richtig. Diesen Umstand machen sich Eva-Maria Damasko und Markus Schippers zu Nutze. In ihrem neuen Stück „Die Hexe war braten – reloaded“ gehen sie mit ihrer szenischen Lesung in eine neue Runde.

Künstlerhaus43 – kurz gefasst

Was: „Die Hexe war braten – reloaded“
szenische Lesung mit Eva-Maria Damasko und Markus Schippers
Wo: künstlerhaus43, Obere Webergasse 43, Wiesbaden

Nächster Termin: 22. April 2018, 19 Uhr weitere Termine und Tickets auf www.kuenstlerhaus43.de

Im Künstlerhaus trafen die beiden Künstler am Freitagabend bei der Premierenvorstellung im ausverkauften künstlerhaus43 auf ein dankbares Publikum. Grimm’sche Märchen wie Tischlein deck‘ Dich, Hans im Glück oder Knüppel aus dem Sack sind nicht wiederzuerkennen, wenn die Übersetzungsfunktion zugeschlagen. Software und Übersetzung sorgen für einen Frontalangriff aufs Zwerchfell.

Ordentlich, Respekt

Unterstützt werden diese grammatikalischen Herausforderungen durch gekonnt gespielte Grimassen und Showeinlagen der beiden Schauspieler, die sich durch die Texte durcharbeiten, ohne dabei auch nur eine Sekunde aus dem Konzept zu kommen. Der verdiente Respekt vor dieser grandiosen Leistung kommt ganz von alleine.

Die Hexe war braten

Die Hexe war braten verspricht einen unterhaltsamen Ausflug in die Welt der Stolpersteine in der Kommunikation und einen Abend mit skurriler Grammatik, teils schlüpfrigen Formulierungen und Lachmuskelkater-Potenzial. Zu sehen ist die die Show ab sofort im Programm des künstlerhaus43.

Kulturbeiratswahl

Theaterintendat Wolfgang Vielsack nutzte das volle Haus, um auf die bevorstehende Wahl des Wiesbadener Kulturbeirates hinzuweisen und um zahlreiche Unterstützung zu bitten. Nicht ganz uneigennütztig, denn seine geschäftsführende Kollegin Susanne Müller steht als Kandidatin bereit. Interessenten können die Wahlunterlagen noch bis 10. April 2018 beim Kulturamt anfordern.

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