„Weihnachten ist ein Synonym für Familie. In der Kindheit war die Bescherung eher klein bemessen. Das heutige Spielzeug, gab es zu meiner Zeit kaum.“ Dezember

Geboren am 23.10.1959 in Gütersloh, NRW, katholisch, die Schulzeit verbrachte er auch in Gütersloh bis zur Mittleren Reife, danach machte er eine Ausbildung zum Krankenpfleger und legte das Staatsexamen 1981 ab. 15 Monate Grundwehrdienst bei der Bundeswehr schlossen sich an. Danach zog es ihn zurück ins Krankenhaus. Bis 1988 war er auf der Intensivstation des Städtischen Krankenhauses Gütersloh auch in Leitungsfunktion tätig. Da ihn die Leitungsaufgaben reizten, absolvierte er ein zweijähriges Weiterbildungsstudium zum Pflegedienstleiter und nahm danach Leitungspositionen in Krankenhäusern in Peine, in Bremen und in der Paracelsus-Klinik Osnabrück wahr. 2002 begann dann seine Wiesbadener Zeit zunächst als Personal- und Pflegedienstleiter im JoHo Wiesbaden. Um seine Managementkompetenzen zu erweitern, absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaftslehre und des betrieblichen Managements. 2005 wurde er im JoHo Prokurist. 2012 übernahm er zusätzlich die Geschäftsführung des Otto-Fricke-Krankenhauses, das in den JoHo Verbund übernommen wurde. 2015 wurde er zum Geschäftsführer des St. Josefs-Hospitals ernannt und nahm außerdem zwischen 2016 und 2019 die Geschäftsführung des St. Josefs-Hospitals Rheingau wahr. Vorteilhaft, dass er alle Seiten eines Krankenhauses auch aus eigener Tätigkeit kennt. Thomas Reckmeyer lebt glücklich verheiratet mit zwei Kindern (3 und 6 Jahre) – „als Vater bin ich eher ein Spätberufener“, meint er augenzwinkernd – in Wiesbaden. Zum Ausgleich genießt er in seiner Freizeit Touren mit dem Motorrad (Motto: „don’t look back“) oder mit dem Mountainbike in der Umgebung rund um unsere schöne Landeshauptstadt.

Thomas Reckmeyer, Geschäftsführer St. Josefs-Hospital Wiesbaden

(Fortsetzung) Weihnachten im Walde

„Recht so liebe Tanne“, sagte der Zwerg. – „Recht so“, schnarrte es da über ihn.

Der Zwerg blickte auf und sah dort eine junge Elster, die auf dem Rand seines Daches saß. Die Elster lachte laut und krächzend, weil sie den alten so überrascht hatte. Guten Morgen, Zwerg Knurz, sagte die Elster und machte einen Knicks. Ich wollte nur einmal wissen. wie du aussiehst. Meine Mutter hat mur von dir erzählt, und ich soll dich und Frau Knorra schön grüßen. Ich habe gehört, dass du im Winter für die kleine Tiere sorgst, und möchte mir gerne einen Platz darin bestellen. die Elster knickste wieder. Der Zwerg lachte und sprach: Gut, wenn du in Not bist, darfst du kommen. Aber du musst auch mir einen Gefallen tun. Wenn du morgens mit deinen Freundinnen in die Gärten und Felder hinausfliegt, dann blicke immer einmal in nördlicher Richtung in den Himmel. Wenn da etwas besonderes ist, dann gib mir bitte Bescheid. – Das will ich gern tun, versprach die Elster. Dann flog sie davon.

Chance wahren

Eines Tages war der Zwerg Knurz auf einer Waldwanderung und Frau Knorra allein zuhause. Es war schon sehr kalt, und das Feuer in dem kleinen Herd prasselte den ganzen Tag. Frau Knorra bemerkte, dass ihr Holzvortrat fast aufgebraucht war. Sie beschloss deshalb, sich neues Holz zu holen. Da sie nicht lange wegbleiben wollte, lehnte sie die Tür nur an. Kaum aber war sie zur Tür hinaus, ließ sich die Spinne an einem langen Faden von der Decke herab – auf den Tisch. Hihi, kicherte sie. Ich habe so das Gefühl, als könnte ich jemanden einen Streich spielen.

Wenn nur jemand käme

Sie lief ein paar mal auf dem Tisch hin und her, dann spann sie wieder einen Faden. Ließ sich herab auf den Fußboden, lief zu der Tür, kroch durch den Spalt und setzte sich draußen hin. Es war ihr zwar sehr kalt an den Beinen, aber sie hielt es aus. Sie sah noch, wie Frau Knorra mit ihrem Holzkorb zwischen den Bäumen verschwand. Wenn nur jemand käme, den ich ärgern könnte…

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