Wiesbaden informiert über Hospiz- und Palliativ-Versorgung. Experten beraten, begleiten und geben Orientierung in schwierigen Lebensphasen.
Wenn das Leben sich neigt, braucht es mehr als Medizin: Es braucht Zuwendung, Trost – und Information.
Am 1. Dezember lädt die Stadt zu der Informationsveranstaltung „Hospizliche und palliative Versorgung“ in den Stadtverordnetensitzungssaal ein.
Palliativmedizin, kurz gefasst
Infoveranstaltung – Hopsitzliche und palliatve Versorgung
Wann: Montag, 1. Dezeber 2025, 15:00 Uhr
Einlass und Infostände gibt es bereits ab 14 Uhr.
Wo: Neues Rathaus, Stadtverordnetensaal Schloßplatz 6, 65183 Wiesbaden
Eintritt: frei
Eröffnet wird die Veranstaltung durch Angelika Dortmann vom Seniorenbeirat. Anschließend spricht Dr. Patricia Becher, Sozialdezernentin der Landeshauptstadt, ein Grußwort. Im Fokus steht eine begleitende Geschichte, die zeigt, wie Hospizdienste, Ärztinnen, Pflegekräfte und Ehrenamtliche Hand in Hand arbeiten, um Lebensqualität bis zuletzt zu ermöglichen. Dirk Wingertszahn vom St. Josefs-Hospital Wiesbaden führt durch das Programm – sachlich, empathisch und mit Blick auf das Wesentliche: Menschlichkeit.
Information, Begegnung, Mut
Organisiert wird die Veranstaltung vom GereNETZ der Abteilung Altenarbeit im Amt für Soziale Arbeit, gemeinsam mit dem Seniorenbeirat und zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus der Hospiz- und Palliativversorgung Wiesbadens. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.
„Das Lebensende ist eine besondere Zeit, die Fürsorge, Verständnis und Respekt verdient. Hospiz- und Palliativversorgung begleitet Menschen in dieser Phase, lindert Schmerzen und sorgt für Lebensqualität“, sagt Dr. Becher. „Mit der Veranstaltung möchten wir Mut machen, sich zu informieren und Unterstützung in Anspruch zu nehmen.“
Symbolbild ©2025 AI / Wiesabden lebt!
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