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Nico Dreimüller, Rhine River Rhinos

73:50 gegen Köln, Rhinos stürmen ins Pokal-Halbfinale

Die Rhine River Rhinos spielten am Samstag so konsequent, dass Köln nie einen Weg fand, dieses Pokalduell zu drehen. Wiesbaden zog mit einem klaren 73:50 ins Halbfinale des DRS-Pokals ein und feierte im Rhinos Dome einen vorgezogenen Feiertag voller Tempo, Präzision und Teamgeist.

Volker Watschounek 2 Monaten vor 0

Die Rhine River Rhinos schlagen Köln im DRS-Pokal mit 73:50 und ziehen souverän ins Halbfinale ein.

Die Rhine River Rhinos atmeten nach der Schlusssirene hörbar aus. Sie gewannen das vorgezogene Viertelfinale des DRS-Pokals gegen den RBC Köln 99ers mit 73:50 und machten sich damit das erhoffte Geschenk: ein Platz im Halbfinale, das am 7. März in Frankfurt steigt. Vor eigenem Publikum brannten die Wiesbadener ein Spiel ab, das von Beginn an Kontrolle, Intensität und Spielfreude vereinte.

Defensive sorgt für Ruhe, Diedrich trifft heiß

Beide Teams tasteten sich vorsichtig heran. Erst nach einer Minute löste Mojtaba Kamali die Spannung mit einem präzisen Wurf zum 2:0. Köln antwortete schnell, doch die Rhinos hielten die Balance. Mit jeder Aktion griffen die Mechanismen besser. Tim Diedrich setzte den entscheidenden Impuls, als er den Rhythmus der Rhinos beschleunigte. Sein Dreier, seine Entschlossenheit und die Rebounds des Teams zogen Köln früh den Stecker. Wiesbaden erhöhte das Tempo, variierte clever und ging mit einem 37:24 in die Pause.

Kollektiv setzt sich durch

Nach dem Seitenwechsel riskierte Köln mehr, kam aber nie in die Nähe einer echten Wende. Die Rhinos rotierten breit und verloren trotzdem keinen Takt. Nico Dreimüller und Kei Akita trafen zuverlässig, das Team verteidigte wach und spielte die Situationen so konsequent aus, dass Köln kaum Antworten fand. Eine kurze Phase der Ausgeglichenheit im dritten Viertel schadete nicht – sie half eher, den Vorsprung zu stabilisieren.

Schlussspurt mit Signalwirkung

Im Schlussviertel legten die Rhinos nach. Sie spielten mutiger, drückten auf die Lücken und ließen Köln stehen. Diedrich setzte mit seinem Dreier zum 70:43 den emphatischen Höhepunkt dieses Abends. Auch die Bankspieler fügte sich nahtlos ein. Als die Anzeige auf 73:50 sprang, erklang Jubel, der die ganze Hinrunde spiegelte: stabil, geschlossen, selbstbewusst.

Ein verdienter Schritt in Richtung Final Four

Wiesbaden behielt über 40 Minuten die Kontrolle. Köln reiste mit internationaler Klasse an, doch der Kampfgeist der Rhinos, ihre Treffsicherheit und der Wille, dieses „Do-or-Die“-Spiel zu prägen, gaben den Ausschlag. Die Rhinos überwintern damit im Pokal – und setzen ein Ausrufezeichen für das neue Jahr, in dem am 10. Januar erneut Köln wartet, diesmal in der Liga.

Foto ©2025 Rhine River Rhinos

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