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Kapten Gijs Even voll fokussiert.

Thuringia Bulls behaupten knappen Sieg gegen Rhine River Rhinos

Mit einem hauchdünnen 67:69 mussten sich die Rhine River Rhinos Wiesbaden den RSB Thuringia Bulls zum Start der Play-offs an Christi Himmelfahrt geschlagen geben. Eine denkbar knappe Niederlage im Rhinos-Dome, der die Zuschauer sprichwörtlichen vom Hocker riss.

Volker Watschounek 1 Monat vor 0

Ein spannendes Spiel, das die Fans bis zur letzten Sekunde mitriss. Die Fans dürfen auf das Rückspiel gespannt sein und den Rhinos die Daumen drücken!

Trotz strahlendem Sonnenschein und dem Feiertag war der Rhinos Dome in Wiesbaden-Klarenthal bis auf den letzten Platz gefüllt, und die Rhine River Rhinos boten den Fans ein wahres Spektakel gegen den Favoriten: die Thuringia Bulls. Für die Fans im Rhino-Dome gäbe es eine Achterbahnfahrt der Gefühle:

1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga, Play-off

Rhine River Rhinos vs. RSB Thuringia Bulls 67:69 (12:18, 25:14, 15:20, 15:17)

Die Rhinos, erschöpft von einer intensiven Saison und dem Eurocup, aber mit einem spielfreien Wochenende mehr als ihre Gegner, lieferten sich von Beginn an ein hart umkämpftes Match. Unter der Führung von Kapitän Gijs Even zeigte Wiesbaden, warum es zu den Top-Teams der Liga zählt.

Ich bin sehr stolz auf unser Team, wie wir Basketball spielen und wie sich unsere Athleten charakterlich sowohl auf dem Platz als auch außerhalb präsentieren.

Headcoach Michael Paye

Nach einem vielversprechenden Start der Gastgeber drehten die Bulls das Spiel im ersten Viertel und gingen mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause. Doch die Rhinos kämpften sich zurück und übernahmen zur Halbzeit sogar die Führung. In der Pause wurde Martina Ikler, langjährige Ehrenamtskoordinatorin der Rhine River Rhinos, für ihr Engagement geehrt und verabschiedet, was für emotionale Momente sorgte.

Leider hat es gestern nicht gereicht, aber wir haben unser Bestes gegeben und hatten einige Chancen, das Spiel zu gewinnen oder zumindest eine Verlängerung zu erzwingen.

Headcoach Michael Paye

Die zweite Hälfte des Spiels war geprägt von einer intensiven Aufholjagd beider Teams. Im letzten Viertel gelang es den Rhinos sogar, einen Rückstand auszugleichen. Doch die Bulls behielten die Nerven und sicherten sich in den letzten Sekunden den knappen Sieg. Trotz der Niederlage zeigen sich die Rhinos optimistisch für das Rückspiel. Wir haben gezeigt, dass wir ganz oben mitspielen können“, betonte Nationalspieler Christopher Huber. „Wenn wir diese starke Leistung wiederholen, haben wir eine gute Chance, die Serie zu drehen, fügte Teammanager Marvin Malsy hinzu.

Foto oben ©2024 Ana Sasse

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Die Internetseite der Rhine River Rhinos finde Sie unter rhine-river-rhinos.de.

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.