Biebrich ist der bevölkerungsstärkste Stadtteil von Wiesbaden. Seit 2017 gehört er zum  Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“. Entwicklung wird hier groß geschrieben.

Fertig, es ist soweit. Die SEG Stadtentwicklungsgesellschaft hat den Umbau der alten Gewerberäumen an der Straße der Republik, Ecke Bunsenstraße, zu moderne Arbeitsplätze abgeschlossen. Der neue Mieter steht bereits in den Startlöchern. Bereits im vergangenen Jahr unterzeichnete das Quartiersmanagement Biebrich im Amt für Soziale Arbeit den Mietvertrag.

„Mit dem Quartiersmanagementbüro in Biebrich-Mitte haben wir einen perfekten Vermieter gefunden.“ – Roland Stöcklin, SEG Geschäftsführer

Gemeinsam haben sich das Amt für soziale Arbeit und die SEG  für die Anmietung der Räume an der Straße der Republik, Ecke Bunsenstraße entschlossen. Die zentrale Lage sei besonders vorteilhaft. Das Kinder- und Jugendzentrum (KiJuZ) habe seinen Standort seit vielen Jahren in direkter Nachbarschaft. Die neuen, nah gelegenen Verwaltungsräume für das Stadtteilzentrum sind eine perfekte Ergänzung zum KiJuZ, freut sich Gabi Reiter, Leiterin des KiJuZ und ihr Team über die neuen Arbeitsplätze. 

„Wir waren „in time and in money.“ Alles ist wie am Schnürchen gelaufen und die positive Resonanz zeigt uns, dass wir eine tolle Arbeit abgeliefert haben.“ – Sabine Gaedeke, Projektleiterin der SEG

Der großzügige, zur Straße liegende Eckbereich wurde zum Quartiersmanagementbüro ausgebaut. Hier wird demnächst eine Person vor Ort unmittelbar für alle Menschen im Gebiet ansprechbar sein, sich derer Anliegen annehmen, Ideen und Vorschläge aufnehmen und beratend tätig werden, wenn es um Projekte im Programmgebiet geht. Träger der Einrichtung ist der Internationale Bund Südwest, der die Stelle nach einer europaweiten Ausschreibung besetzen wird. 

„Die Galatea-Anlage ist ein zentraler Ort des öffentlichen und gewerblichen Biebricher Lebens, gleichzeitig aber auch ein städtebaulich neuralgischer Punkt.“ – Stadtrat Christoph Manjura

Die Einrichtung des Quartiersbüros genau an dieser Stelle ist für die Bürger ein sichtbarer und wichtiger Schritt, dem in naher Zukunft weitere Verbesserungsmaßnamen folgen werden. Die Stadt ist auf einem guten Weg für Biebrich, so Stadtrat Christoph Manjura beim vort Ort Termin.

Kosten

Der Umbau wurde mit den Fördergeldern von Bund, Land und Kommune finanziert. So war der finanzielle Rahmen vorgegeben und das hieß: sich streng an die Vorgaben zu halten. Dass dies trotz zum Teil widriger Umstände in Corona Zeiten, gelungen ist, ist der guten Zusammenarbeit aller am Umbau Beteiligten geschuldet

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Den Kontakt zum Quartiersmanagement erhalten Sie über das Amt für Soziale Arbeit unter www.wiesbaden.de.

 

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