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Umweltbildung zum Anfassen: Studierende begleiten künftig Programme in der Fasanerie Wiesbaden und an weiteren Lernorten der Region.

Netzwerk der Umweltbildung sucht studentische Honorarkräfte

Das Thema Umweltbildung gewinnt an in Wiesbaden Bedeutung. Hierfür sucht ein Netzwerk aus drei Einrichtungen Studierende, die Natur, Nachhaltigkeit und Wissen vermitteln. Wer sich engagiert, sammelt Praxiserfahrung, gestaltet Bildungsangebote aktiv mit und bringt frische Ideen ein.

Grafik: Kathleen Rother Redaktion 2 Stunden vor 0

Das Netzwerk Umweltbildung sucht Studierende. Sie vermitteln Naturwissen, begleiten Programme und stärken Nachhaltigkeit in Wiesbaden und der Region.

Die Umweltbildung in Wiesbaden bekommtz neuen Schwung. Drei Einrichtungen bündeln ihre Kräfte, öffnen ihre Programme und laden Studierende ein, aktiv mitzuwirken. Wer Natur erklären will, wer Kindergruppen begleitet oder Veranstaltungen organisiert, findet hier eine Bühne – und sammelt gleichzeitig wertvolle Erfahrung.

Gleich bewerben

Bewerbungen mit Lebenslauf können zeitnah an waldnaturschutzzentrum@wald-rlp.de oder fasanerie-bildung@wiesbaden.de gesendet werden

Die Idee wirkt schlicht, aber sie trägt weit. Umweltbildung lebt davon, dass Menschen Natur erleben. Genau hier setzt das Netzwerk an. Der Tier- und Pflanzenpark Fasanerie, das Wald-Naturschutzzentrum Ober-Olm und das Umweltamt Wiesbaden bauen gemeinsam ein Netzwerk studentischer Honorarkräfte auf.

Studierende begleiten Programme, führen Gruppen durch Wälder und Parks, erklären ökologische Zusammenhänge und unterstützen Veranstaltungen. Dabei geht es nicht nur um Theorie. Die Teilnehmenden handeln, zeigen, erklären – und lernen selbst.

Bürgermeisterin und Umweltdezernentin Christiane Hinninger betont die Bedeutung der Initiative. Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung motivieren Menschen, natürliche Lebensgrundlagen zu schützen. Wer versteht, wie Natur funktioniert, trifft Entscheidungen bewusster.

Erfahrung sammeln, Zukunft gestalten

Seit 2023 arbeiten Studierende bereits in den Einrichtungen mit. Viele kommen aus Naturwissenschaften, Pädagogik, Geographie, Umweltwissenschaften oder Forstwirtschaft. Sie begleiten Bildungsprogramme, unterstützen Projekte und entwickeln eigene Ideen.

Bevor sie starten, absolvieren sie eine Grundqualifizierung in einem Fortbildungsseminar. Danach gehen sie raus – in den Wald, auf Wiesen, in den Park. Dort vermitteln sie Wissen, beantworten Fragen und erleben, wie Umweltbildung wirkt. Ganz nebenbei entsteht etwas, das in keinem Hörsaal entsteht: praktische Erfahrung.

Nachhaltigkeit braucht Menschen

Das Netzwerk verfolgt ein klares Ziel. Es will Umweltbildung langfristig stärken und zugleich junge Menschen einbinden. Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Broschüren. Sie entsteht, wenn Menschen handeln. Deshalb sucht das Netzwerk weitere Studierende. Wer Interesse hat, kann seinen Lebenslauf direkt an das Wald-Naturschutzzentrum Ober-Olm oder an den Tier- und Pflanzenpark Fasanerie senden.

Die Botschaft dahinter klingt einfach: Natur verstehen, Verantwortung übernehmen, Zukunft gestalten.

Foto – Studierende begleiten künftig Programme in der Fasanerie Wiesbaden und an weiteren Lernorten der Region. ©2026 KI-generiert

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