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Anna Wruck und Paula Hötschel am Block. Der Ball paast zwischendurch.

MTV Stuttgart: Der Tabellenführer setzt sich durch

Unterm Strich häuften sich nach einem guten Anfang mit früher Führung die Fehler, sodass der Tabellenführer in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit nichts anbrennen ließ und seine taktischen Auszeiten zu seinem Gunsten wohldosiert einsetzte.

Volker Watschounek 4 Jahren vor 0

Bis Mitte des ersten Satzes sah so es gut aus. Wiesbadens Volleyballerinnen boten dem Meister die Stirn. Dann übernahmen die Stuttgarterinnen das Zepter.  

Der Favorit aus Stuttgart hat seine Hausaufgaben gemacht. Der Tabellenführer der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen, Allianz MTV Stuttgart, hat am Dienstagabend das Ligaspiel gegen den VC Wiesbaden mit deutlich mit 3:0 gewonnen. Damit bleibt Stuttgart nach nach sechs Pflichtspielen ohne Punktverlust Tabellenerster. Der VCW konnte heute hingegen nicht an die Leistung vom Heimsieg vom vergangenen Samstag gegen den SSC Palmberg Schwerin anknüpfen. Als wertvollste Spielerin der Partie (MVP) wurde Zuspielerin Ashley Evans gewählt.

„Besonders ärgerlich waren unsere vielen Eigenfehler, und die vielen Netzberührungen im Block. Hier müssen wir einfach besser agieren.“ – Christian Sossenheimer, VCW-Cheftrainer

Stuttgart habe in der laufenden Saison erst einen einzigen Satz abgegeben und am Dienstagabend eindrucksvoll gezeigt, warum das so sei. Mit schnelle Angriffen haben die Schwäbinnen es der Wiesbadener Abwehr schwer gemacht. Dazu gesellten sich am Abend eine sichere Annahme und ein routinierter Aufschlag.

„Wenn diese Faktoren zusammenkommen, ist es einfach für jeden Gegner schwer.“ – Christian Sossenheimer, VCW-Cheftrainer

Die beste Leistung legten die VCW-Spielerinnen im ersten Satz hin. Ein druckvoller Aufschlag und eine stabile Abwehr sorgten für eine ausgeglichene und spannende Anfangsphase, gespickt mit vielen langen Ballwechseln. Bei der ersten technischen Auszeit führte der VCW mit 8:6, zur zweiten lagen die Schwäbinnen mit 16:14 vorne. Bis zum 18:18, welches Frauke Neuhaus nach einem langen Ballwechsel für ihr Team einfädelte, blieb der Satz offen. Ein Erfolg für den VCW wäre hier möglich gewesen– doch dann zeigten die Gäste ihre Klasse und Preschten bis zum 24:18 davon. Die VCW-Spielerinnen hatten auf einmal Probleme, ihre eigenen Angriffe durchzubringen und so endete der erste Abschnitt mit 20:25.

„Uns lag das Spiel gegen den SSC Palmberg Schwerin noch in den Knochen, dass haben wir besonders ab dem zweiten Satz gemerkt.“  – Ashley Evans, Zuspielerin und MVP A

Jetzt waren die Stuttgarterinnen am Zug und spielten konsequent ihr Spiel auf hohem Niveau herunter. Dennoch hätten der VC Wiesbaden besser auf dem Feld agieren müssen, resümiert Ashly Evans. Da hätten am Dienstagabend einige Prozente gefehlt, die der VCW am Samstag gegen Vilsbiburg unbedingt wieder abrufen müsse,.

In den Sätzen zwei und drei führte Stuttgart fast durchgehend und erspielte sich mit 44 Prozent im zweiten und 46 Prozent im dritten Satz eine enorm hohe Angriffseffizienz. Mit 17:25 und 15:25 aus VCW-Sicht endeten die Sätze dann auch entsprechend.

Nach Stuttgart, Ausblick

Bereits am Samstag geht es für den VC Wiesbaden mit einem Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg weiter. Die Partie startet um 19:00 Uhr und wird live auf sporttotal.tv übertragen.

Bildergalerie VC Wiesbaden – MTV Stuttgart

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1. Volleyball Bundesliga, Damen, 2020.2021, 6. Spieltag, Ergebnisse

Heim Gast Ergebnis / Sätze
Wiesbaden Stuttgart 0:3 / 52:75 (20:25 17:25 15:25)
Dresden Erfurt Margon Arena
Stuttgart Aachen SCHARRena Stuttgart
Vilsbiburg Wiesbaden Ballsporthalle Vilsbiburg
Schwerin Suhl Palmberg Arena
Münster Straubing Sporthalle Berg Fidel

1. Volleyball Bundesliga, Damen, 2020.2021, 6. Spieltag, Tabelle

# Mannschaft Spiele Sätze Siege Punkte
1 Allianz MTV Stuttgart 6 6 18:01 18
2 SC Potsdam 8 6 20:10 18
3 SSC Palmberg Schwerin 7 5 19:11 15
4 Dresdner SC 6 4 12:07 12
5 VfB Suhl LOTTO Thüringen 6 3 11:10 9
6 Rote Raben Vilsbiburg 5 3 10:08 8
7 Ladies in Black Aachen 5 2 10:12 7
8 VC Wiesbaden 6 2 11:16 6
9 NawaRo Straubing 6 1 05:16 4
10 USC Münster 7 1 06:20 3
11 Schwarz-Weiß Erfurt 6 1 06:17 2

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Die offizielle Internetseite des VC Wiesbaden finden Sie unter www.vc-wiesbaden.de.

 

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.