Engagierte Kitas sorgen im Bergkirchenviertel für eine gute Kinderbetreuung – genauso wie die betreuende Grundschule. 

Unter dem Thema Wer unter uns klein ist, ist bei Gott ganz groß haben die Bergkirchengemeinde und das Evangelisches Dekanat den neuen Leiter der Bergkirchen-Kindertagesstätte, Markus Gisart, in sein Amt eingeführt. Zur Begrüßung haben die Kindergartenkinder für den neuen Leiter die Geschichte von Jesu Einzug in Jerusalem vorbereitet und im Rahmen eines Gottesdienstes vorgespielt. Während die Jünger darum stritten, wer von ihnen der Größte und Wichtigste ist, stellte Jesus ein Kind in ihre Mitte und sagte: Wer unter Euch klein ist, der ist bei mir der Größte.

Wer unter Euch klein ist, der ist bei mir der Größte.“ – Kita-Kinder

Bergkirchenpfarrer Helmut Peters nahm in seiner Ansprache den Ausruf Jesus auf erklärte dazu: Diese Geschichte haben wir nicht ausgesucht. Sie ist die vorgesehene Geschichte für den heutigen Sonntag. Sie passt so gut zu einer Amtseinführung, weil sie die Erwachsenen daran erinnert, wie wir um Gottes Willen unsere Ämter und Dienste ausüben sollen, damit die Liebe und Freundlichkeit Gottes die Menschen erreicht.

„Mir ist es eine Herzensangelegenheit, dass wir die Kita mit dem Team weiterentwickeln.“ – Markus Gisart

Der neuen Kita-Leiter Markus Gisart lebt mit seiner Familie in Taunusstein und freut sich darauf, die Bergkirchengemeinde kennenzulernen. Als  gebürtiger Wiesbadener habe er das Bergkirchenviertel stets als vielfältiges, buntes und lebendiges Viertel erlebt. Mir ist es eine Herzensangelegenheit, dass wir die Kita mit dem Team weiterentwickeln und an der erfolgreichen Arbeit von Heike Hahn anknüpfen, so Gisart.

„Sie finden hier in der Einrichtung ein gut eingespieltes Team“ – Dekan Matthias Welsch

Als Jugendlicher hat der Erzieher bereits ehrenamtlich mit Kindern gearbeitet, zunächst in einer Ferienbetreuung, später in einer Wiesbadener Grundschule mit Flüchtlingskindern. Nach der Ausbildung zum Erzieher war er acht Jahre in der evangelischen Kindertagesstätte Pauline, zuletzt als stellvertretender Leiter.

Wir brauchen die Gemeinschaft zwischen Kindertagesstätte und Gemeinde, um Kindern und Familien zu vermitteln, was es bedeutet, wenn wir Kinder taufen und Jesu Befehl folgen.“ – Dekan Matthias Welsch

Der stellvertretende Dekan Matthias Welsch wünschte dem neuen Leiter alles Gute und Gottes Segen: Sie finden hier in der Einrichtung ein gut eingespieltes Team, manche Dinge wie Vertretung von Krankheiten funktionieren von ganz alleine und dass alle Sollstellen besetzt sind, spricht für ein hervorragendes Klima. Als Leiter dürfen Sie sich darüber freuen und zugleich helfen, dass das lange so bleibt. In Anlehnung an das afrikanisches Sprichwort, in dem es heißt, dass man ein ganzes Dorf brauche, um Kinder zu erziehen, ergänzte Welsch.

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