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GWW Geschäftsführer Thomas Keller, Sozialdezernent Christoph Manjura, Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Schneider-Bau Gecshäftsführer Hans-Jörg Ballat bei der Grundsteinlegung in der Hagenstraße.

GWW baut 51 neue Wohnungen

Bis Ende 2020 errichtet die GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW) in der Hagen- und Gernotstraße in Wiesbaden-Südost 51 neue Mietwohnungen mit einem Mietpreis ab 6,50 Euro der Quadratmeter.

Volker Watschounek 5 Jahren vor 0

Die Einen privatisieren, die Anderen wandeln in Eigentum um. Unterm Strich fallen Wohnungen damit Wohnungen weg. Auch in Wiesbaden.

Der Mietmarkt in ganz Deutschland ist angespannt. Die Mietpreisbremse, so ist zu hören, habe nicht wirklich gegriffen. Ein probates Mittel um Mieten nachhaltig zu senken ist es, günstigen Wohnraum zu schaffen. Bis Ende 2020 baut die GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW) in der Hagen- und Gernotstraße in Wiesbaden-Südost unterstützt mit von der hessischen Landesregierung 51 neue Mietwohnungen. Der hessische Wirtschafts- und Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir persönlich vor Ort, betonte im Rahmen der Grundsteinlegung, dass man damit von Seiten der Landesregierung den immer weiter steigenden Mietpreisen etwas entgegen setze – und vor Ort Wohnungen für Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen entstünden.

„In der Hagen- und der Gernotstraße wird die GWW ab 2020 Wohnungen zu einem Mietpreis von ab 6,5o Euro pro Quadratmeter anbieten.“ – Tarek Al-Wazir, Wirtschafts- und Wohnungsbauminister

Im Rahmen der Feierstunde erläuterte der GWW-Geschgäftsführer Thomas Keller, dass sich die GWW im Zuge der Entwicklung ihres Wohnungsneubauprogramms aktuell intensiv mit bislang noch ungenutzten Potentialen beschäftige, die sich auf den Grundstücken der GWW böten. „Das ist planerisch sinnvoll, weil wir dadurch zügig bezahlbaren Wohnraum schaffen können,“ so Keller über die Neubaustrategie.

„In unserem Quartier Hagen- Gernotstraße hat sich gezeigt, dass wir unsere Bestandsgebäude aufstocken können und zudem noch genügend Platz dafür haben, neue Wohnhäuser zu bauen.“ – Thomas Keller, GWW-Geschäftsführer

Die aktuelle Vorgehensweise hat sich in Wiesbaden bereits in anderen GWWWohnquartieren bewährt. Denn die baukulturellen Qualitäten der Wohnanlagen, die in den 1950er/1960er Jahren entstanden sind, lassen sich durch ein in sich stimmiges Sanierungs- und bauliches Ergänzungskonzept im Interesse aller Bewohner signifikant verbessern. Im Wohngebiet Hagenstraße sehen das nicht alle so. Anwohner monierten im Rahmen der Grundsteinlegung etwa, dass z wenig an die geltenden Parkvorschriften gedacht würde – und dass Eigenheimbesitzer hier benachteiligt würden. Die GWW setzt dem entgegen, dass man auch neuen Parkflächen schaffen werde.

„Das Land beteiligt sich daran mit einem Darlehen über 2,9 Mio. Euro. Jede und Jeder in Hessen soll eine Wohnung zu einem angemessenen Preis finden können.“ – Tarek Al-Wazir, Wirtschafts- und Wohnungsbauminister

Die GWW stärke mit diesem Ansatz die Innenentwicklung einer Stadt, betonte Architekt Keller. Insgesamt 51 Mietwohnungen würden dadurch bis Ende 2020 in dem GWW-Wohnquartier Hagen-/Gernotstraße entstehen. Das Gros davon wird preisgünstiger Wohnraum für Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen sein. Wirtschafts- und Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir bezeichnete das Vorhaben als willkommene Maßnahme für den angespannten Wohnungsmarkt im Rhein-Main-Raum. Insgesamt setze die  Landesregierung aktuell das umfassendste Maßnahmenpaket um. Bis 2024 stellt Hessen  2,2 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau bereit. Das entspricht 22.000 Wohnungen für 66.000 Menschen.

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Die offizielle Internetseite der GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH finden Sie unter www.gww-wiesbaden.de.

 

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Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.