Johann Wolfgang von Goethe gilt als bedeutendster deutscher Dichter. Häufig in Wiesbaden, pflegte er viele Kontakte in der Stadt.

Goethes war leidenschaftlicher Steinesammler und machte sich stets Gedanken über den Aufbau der Erdkruste, die er immer wieder anhand von Gesteinsproben aus den Wiesbadener Steinbrüchen untersucht – etwa in der Saalgasse, nicht weit vom Gestüt Renz.

Stadtarchiv, kurzgefasst

Vortrag: „Goethes Freundeskreis in Wiesbaden“
Wann: 22. Juni, 19:00 Uhr
Wo: Stadtarchiv, Im Rad 42, 65197 Wiesbaden (Navigation / Karte)
Eintritt: frei

Die enge Freundschaft zu dem in Wiesbaden lebenden Juristen und Mineralogen  Christoph Ludwig Cramer kam ihm dabei zu Gute. Kennengelernt haben könnten sich die beiden bei Hofe im Schloss Biebrich. Beide waren gern gesehene Gäste des Nassauer Herzogs, mit dem sie oft zusammen dinierten.

Goethe Denkmal in Wien. Bild: Robert Scarth / CC-BY / Flickr

Goethe Denkmal in Wien. Bild: Robert Scarth / CC-BY / Flickr

Goethes Freundekreis

In dem Vortrag von Professor Dr. Carsten Stahmer geht es am Donnerstag aber nicht nur um Goethes Freundschaft zu Cramer. Stahmer referiert im Stadtarchiv über den Wiesbadener Freundeskreis von Johann Wolfgang von Goethe zu dem unter anderem auch der Jurist Ludwig Harsher von Almendingen zählte.

Gemeinsame Unternehmungen

Laut Überlieferung bildete sich bereits kurz nach Goethes Ankunft in Wiesbaden im Jahr 1814 ein Freundeskreis, mit dem sich Goethe immer wieder traf und mit dem er auch Ausflüge in die nahe und weitere Umgebung unternahm.

Auf der Basis von teilweise noch nicht ausgewerteten Quellen stellt der Stahmer den engen aber auch den erweiterten Freundeskreis vor, zu dem sowohl Einheimische als auch Gäste von außerhalb gehörten.

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