Krapfen, Kreppel, Pfannkuchen, Kräppel oder Beriner – ganz gelich welchen Namen Sie verwenden, gemeint ist Gebäck aus Germteig.

Egal ob Karneval, Fasching oder Fastnacht – süßes Gebäck darf zur fünften Jahreszeit in keiner närrischen Region fehlen! In Wiesbaden ist es Tradition, das der Energieversorger der Landeshauptstadt die leckere Stärkung zur Fassenacht verschenkt.

ESWE Versorgung scheut hier keine Mühen und ist während der Fastnachtstage mitten in der Fußgängerzone gleich dreimal mit der kostenlosen Stärkung voll im Einsatz.

Drei Tage Fastnacht-Einsatz

An Weiberfastnacht (Donnerstag, 8. Februar) und am Karnevalsfreitag (9. Februar) gibt’s am ESWE Energie CENTER in der Kirchgasse leckere, saftige Berliner. Am Samstag (10. Februar) schenken die ESWE-Energie-Experten an gleicher Stelle Kaffee zum Aufwärmen aus. Obs einen Berliner dazu gibt? Passen würde das Gebäck ja. Schauen Sie doch vorbei.Alle Aktionen beginnen um 10 Uhr und dauern, solange der Vorrat reicht. Und wenn Sie am Ende leer ausgegangen sind. Daheim ist das Gebäck schnell selbst gemacht.

Berliner selber backen, auch ohne Fritteuse

Für den Teig der  klassische Berliner vermischen Sie 125 Milliliter lauwarme Milch, 500 Gramm Mehl, einen Hefewürfel und einen Teelöffel Zucker. Nachdem verkneten lassen Sie die Teigmasse etwa eine Viertelstunde an einem warmen Ort gehen.

Teig gehen lassen

Währenddessen zerlassen Sie 75 Gramm Butter mit 70 Gramm Zucker, zwei Eiern und einer Prise Salz – und geben dies dann zum Hefeteig dazu. Der Teig muss nun kräftig durchgeknetet werden und danach noch einmal gehen – diesmal eine Dreiviertelstunde. Achtung, wählen Sie eine Schüssel die groß genug ist. Das Volumen verdoppelt sich.

Rollen, schneiden, formen

Ist der Teig das zweite Mal gegangen, kneten sie ihn erneut und formen daraus eine Rolle. Von der Rolle schneiden Sie zwölf Scheiben ab und formt jede zu einer glatten Kugel. Die Teigkugeln gehen dann nich einmal 15 Minuten gehen, bevor man sie in einem Topf mit einem Liter erhitztem Pflanzenöl jeweil drei bis vier Minuten goldbraun ausbackt.

Klassiker: Marillenmarmelade

Für die Füllung wird in jeden Berliner seitlich ein Loch gestochen, in das man mit einem Spritzbeutel je nach belieben zum Beispiel Himbeer-, Johannisbeer- oder Hagebuttengelee hineinfüllt. Zum Schluss wird der Berliner noch mit Puderzucker bestäubt und fertig ist die Leckerei!

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