Der Hitzesommer 2018 hat gezeigt wie vermehrt Extremwetterereignisse auftreten. Die Grünen Wiesbaden fordert umzudenken und aktiv zu werden: „Sonst ist es zu spät.“

Der Aufbau einer Welt ohne Kohle, Gas und Öl, in der Menschen mehr zählen als der Profit von Unternehmen – das haben am vergangenen Samstag auf der ganzen Welt Bürger und Einrichtungen gefordert. Auch die Grüne Jugend Wiesbaden hatte sich der Aktion angeschlossen und sich mit einer großen aufblasbaren Weltkugel auf den Reisinger Anlagen in Wiesbaden postiert . Unter dem Motto Es gibt keinen Planet B  standen die Mitglieder des Kreisverbandes mit Unterstützung der Grünen Jugend Hessen für eine Fotoaktion mit der Weltkugel zur Verfügung.

„Spätestens nach diesem Sommer haben auch die Letzten gemerkt, dass die Klimakrise kein Phänomen der Zukunft ist. Mit dem internationalen „Rise for Climate“-Aktionstag wurde gezeigt, dass weltweit Menschen für unsere Erde und gegen die zerstörerische Wachstumslogik auf die Straße gehen.“ – David Bartelt.

Die Grüne Jugend Wiesbaden  fordert ein sofortiges Umdenken in der Klima- und Energiepolitik. Ein Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern und ein mittelfristiger Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien ist notwendig. Sie fordert die Bundesregierung dazu auf, endlich Verantwortung zu übernehmen. Nur so sei die Klimakrise noch abzuwenden.

„Der hessische Klimaschutzplan ist dafür ein gutes Beispiel, nun ist es an der Bundesregierung auch endlich Verantwortung zu übernehmen und die Klimakrise zu stoppen, denn es gibt keinen Planet B!“ – Nele Siedenburg, Sprecherin der Grünen Jugend Hessen

Klima und Umweltschutz seien nicht verhandelbar! Die Bundesregierung müsse endlich effektive Maßnahmen ergreifen um die Klimakrise zu stoppen. Der Kohleausstieg, die Verkehrswende und eine langfristige klimaneutrale Energieversorgung seien dringend nötig!, erklärt Nele Siedenburg, Sprecherin der Grünen Jugend Hessen. 

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