Ein Akt der Höflichkeit. Er gehört einfach dazu: der Antrittsbesuch. Wechseln Ämter, muss man sich kennenlernen. 

Alles nach Protokoll: Im November 2017 besuchte Branko Radovanovic,Generalkonsul der Republik Serbien, den hessisches Ministerpräsidenten Volker Boufier in der Hessischen Staatskanzlei. Am Freitag, 9. Februar, leistete der Generalkonsul seinen Antrittsbesuch bei Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich ab.

Wirtschaftliche Beziehungen

Bei dem Besuch tauschten sich der Generalkonsul und der Oberbürgermeister unter anderem über die gemeinsamen wirtschaftlichen Beziehungen und die Situation der Wiesbadener mit serbischen Wurzeln aus.

Über Branko Radovanovic

Der 43-Järhige Branko Radovanovic ist 1975 in Belgrad geboren.Nach seinem Studium in Belgrad war Radovanovic zunächst für das serbische Innenministerium tätig. Für NCB Interpol Belgrad arbeitete er als Kriminalinspektor bei der Kriminaldirektion. Anschließend wechselte er ins Außenministerium.

Im August  2017 übernahm der diplomierte Jurist das Amt von Aleksandra Dordevic und  sitzt jetzt in Frankfurt mit Zuständigkeit für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland.

Über Serbien

Serbien liegt im Zentrum der Balkanhalbinsel und grenzt im Norden an Ungarn, im Osten an Rumänien und Bulgarien, im Süden an Mazedonien und Albanien bzw. an das Kosovo, im Südwesten an Montenegro und im Westen an Bosnien und Herzegowina und Kroatien. Rund  7,1 Millionen leben in der Balkanrepublik.

Serbiens jüngere Geschichte ist geprägt durch seine Rolle als größter Teilstaat Jugoslawiens. Es ist seit dem endgültigen Zerfall Jugoslawiens 2006 auch „alleiniger Rechtsnachfolger“ der im Jahr 1992 gegründeten Bundesrepublik Jugoslawien.

Serbien ist Mitglied der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation (SMWK) und des Mitteleuropäischen Freihandelsabkommens (CEFTA) und unterhält weitere Freihandelsabkommen. Seit dem 1. März hat Serbien den Status eines EU-Beitrittskandidaten.

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