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„Auf Wiedersehen, wir kommen wieder, keine Frage“

Ob Bayern, Tirol oder das Salzburger Land – viele Wiesbadener mögen das Land der Berge und in der urigen Lumen Alm wurde das nicht nur die letzten Wochen, sondern auch am Samstagabend deutlich. Viele Gäste der Closing-Party, kamen in Dirndl, Lederhose oder Trachten-Leder-Janker.

Volker Watschounek 5 Jahren vor 0

Die Letzte Chance nutzen, schnell noch einmal in einkehren und die Tiroler Bergwelt genießen. Über die Weihnachtszeit und bis Sonntagabend war das in Wiesbaden in der urigen Lumen Alm möglich.

Den Einen oder Anderen Gast haben wir gefragt, Wie lange denken Sie, gibt es die Lumen Alm in Wiesbaden? –. Schon lange, war die meist genannte Antwort. Auf eine Jahreszahl wollten sich die wenigsten festlegen. Die richtige Antwort: Seit 2015! Zum vierten Mal stand die Alm heuer am Warmen Damm. Zum vierten Mal feierten mehrere hundert Wiesbadener in der detailgetreu nachgebildeten Almhütte zuerst die Opening Party und am Samstagabend im Januar die Closing Party – um sich rund 330 Tage auf das nächste Opening im November 2019 zu freuen. Vielleicht möchten Sie ja auch mit Kollegen Ihre Weihnachtsparty dort feiern. Die Erfahrung zeigt, die Termine sind schnell vergeben.

Lob und Kritik

Die Facebook-Seite der Lumen-Alm zeigt, man kann es nicht allen recht machen. Loben Gäste die bis ins Detail liebevoll gestaltete Hütte oder das besonders zarte Steak, kritisieren andere das pappige und vor Fett nur so triefend Schnitzel. Auch die Kartoffelsuppe kam bei niemanden, den wir gesprochen haben, wirklich gut an. Zu wenig nach Kartoffel, zu fad … zu farblos sei sie gewesen. Über alles gelobt wurde dagegen der Kaiserschmarren. Zur Closing Party am 12. Januar gab es den Schmarren leider nicht mehr. Irgendwann kurz nach Heiligabend ist er  ausgegangen – und war leider nicht mehr nachzubestellen. Zu der meist verzehrte Süßspeise im Januar werden da wohl die Marillenknödel gewesen sein: Marillenknödel mit Semmelbrösel auf einem Traum von roten Beeren. Viel Lob gab es auch für die Jausen-Platten oder die Kaas Spätzle – „schön saftig und keineswegs trocken!“

Musik vom Band

Essen und Trinken waren am Samstag aber nicht alles. Die Tische im oberen Bereich wurden nach 20 Uhr auf die Seite geschoben, der DJ hatte sich eingerichtet und gleich Nebendran einen kleinen Bereich als Dancefloor errichtet. Die, die unbedingt schwofen wollten, nehme ihre Angetraute aber auch an anderer Stelle in den Arm um sie durch die Alm zu führen – tanzend. Für die Meisten Gäste stand am letzten Abend das Feiern und gesellige Zusammensein im Mittelpunkt … Die Gäste hatten sichtlich Spaß und genossen den Gute-Laune-Musikvom Band. Für uns im Vergleich zur Opening Party  das einzige Manko. Live Musik ist eben was anderes. Und die Skilehrer sowieso.ö

Impressionen der Closing Party

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.