Wer gewinnen wollte, musste fit sein, denn der erste beim Zweiten Treppenlauf war schneller als der Fahrstuhl.

Mensch gegen Technik. Beim zweiten Wiesbadener Hochhauslauf hat der Mensch den Zweikampf gewonnen – und das, obwohl der Weg zu Fuß nicht nur aufwärts, sondern auch flach zu bewältign war – und so deutlich länger gewesen ist. Vom „Knopf drücken“ im Fahrstuhl an gerechnet benötigen die Bewohner im „Hochhaus“ der Nassauischen Heimstätte, Hermann-Brill-Straße 11, rund 50 Sekunden bis in den zwölften Stock.

Schnell sein, Gentleman sein

50 Sekunden, das ist zu langsam für Luis. Zwölf Stockwerke und 192 Stufen bewältigte er in gerade einmal 48 Sekunden. Da bleibt locker Zeit den Butler zu spielen – will heißen, der Mutter oben noch die Türe des Fahrstuhls zu öffnen – wenn dieser endlich angekommen ist.

Impressionen vom 2. Wiesbadener Hochhauslauf

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Die 192 Stufen bewältigte aber nicht nur Luis. Insgesamt 18 Personen hatten sich online oder telefonisch für de zweiten Wiesbadener Treppenlauf angemeldet. Fünf kamen ganz spontan hinzu. 23 Teilnehmer bildten sechs Klassen. Wurden bei den Jugendlichen nach Geschlecht und Alter je zwei Altersgruppen gebildet – wurden bei den Erwachsenen zwei Altersgruppen gebildet.

So schnell waren die Läufer unterwegs: Startnummer 1 – 2:13, Startnummer 2 – 1:47, Startnummer 3 – 1:05, Startnummer 4 – 1:48, Startnummer 5 – 1:17, Startnummer, Startnummer 6 – 1:13, Startnummer 7 – 0:58, Startnummer 8 – 2:28

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