Die Arena in Schwerin war packe voll. Vor gut 1900 Zuschauern ließen die Schwerinerinnen nichts anbrennen und gewannen 3:0 (25:15, 25:16, 25:22)

Mit froher Miene sind die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden am Dienstag zum ersten Playoff Halbfinale nach Schwerin gereist. Und wie in den Saisonspielen, ließen sie sich durch die frühe Führung und den deutlichen Vorsprung der Schwerinerinnen nicht aus der Ruhe bringen. Es war das erwartet schwere erste Playoff-Halbfinale in der Volleyball-Bundesliga.

„Es war absolut klar, dass wir nicht viermal in einer Saison gegen den Titelfavoriten gewinnen werden.“ – Dirk Groß, VCW-Chefcoach

Das Beste, was die Wiesbadenerinnen an diesm Mittwochabend in der Palmberg Arena zustande brachten war der Ausgleich zum 21:21 im dritten Satz. Doch der kam leider vil zu spät und konnte auch nicht in eine Führung umgewandelt werden. Im Gegenteil, gleich  im Anschluss waren es die Schwerinerinnen, die wieder in Führung gingen. Am Ende hieß es im dritten Satz 25:22 und verdient 3:0 nach Sätzen.

„Wir haben heute zu passiv gespielt, zu viele Fehler gemacht und deshalb glatt mit 0:3 verloren.“ – Annalena Mach, VCW-Diagonalangreiferin

Bereits am Samstagabend um 19:00 Uhr treffen der VC Wiesbaden und der SSC Palmberg Schwerin im zweiten Spiel der Serie best of three aufeinander. Vor heimischer Kulisse haben die Wiesbadenerinnen die Chance in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit  auszugleichen – und als Underdog die Chance zu wahren, doch noch in das Finale der Volleyball Bundesliga einzuziehen.

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