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Goethe Denkmal in Wien. Bild: Robert Scarth / CC-BY / Flickr

Stadtrundgang: Auf den Spuren von Goethe

Häufig war Goethe zur Tafel im Schloss Biebrich geladen. Im Kurhaus feierte seinen 65. Geburtstag. Auch sonst gibt es viel zu erzählen. Professor Dr. Carsten Stahmer kennt sich aus und lädt Sie am 15. Juni auf Goethes Spuren zu wandeln.

Volker Watschounek 8 Jahren vor 0

Die politischen Ereignisse belasteten Goethe. Gesundheitlich war er angeschlagen. Altersbedingte Beschwerden plagten ihn. Seine schriftstellerische Tätigkeit war ins stocken geraten.

Der Dichter Johann Wolfgang von Goethe war 1814 und 1815 für mehrere Wochen in Wiesbaden zur Kur. Er soll das Schwalbacher Wasser und die Kurbäder genossen haben – und auch die Stadt erkundet habe.

Stadtrundgang, kurz gefasst

Perspektivenwechsel – Auf den Spuren Goethes
Wann: Donnerstag, 16. Juni 2016, 17:30 Uhr
Wo: Wiesbaden, Treffpunkt Tourist-Information
Teilnahme: 7,00 Euro

Tickets sind vor Ort erhältlich, Reservierung gerne unter 0611 / 507427 oder Email info(at)kultour-und-mehr.de

Begleiten Sie Professor Dr. Carsten Stahmer und wandeln Sie mit ihm Auf Goethes Spuren. Erfahren Sie warum Goethe nach 1814 und 1815 ein Jahr später – 1816 nicht zu einem dritten Kurbesuch nach Wiesbaden gefahren ist. Der Spaziergang beginnt an der Stelle, an der das Badehaus zum Bären lag, in dem Goethe die meiste Zeit wohnte. Der Weg führt dann über den Kranzplatz zur Nerostraße und dem Beginn eines früheren Promenadenwegs, an dem Goethe öfters als begeisterter Mineraliensammler die benachbarten damaligen Steinbrüche am Klapperfeld aufsuchte.

„Von Beginn an unternimmt er Rundgänge innerhalb des Stadtgebiets sowie Ausflüge in die nähere Umgebung. So erkundet er etwa die Wege vom Sonnenberger Tor bis zum Kurhaus, den Warmen Damm und die „Allee“ (die heutige Wilhelmstraße), die Reste der alten Stadtmauer und den Geisberg.“ – Landeshauptstadt Wiesbaden

Jetzt verläuft dort etwa der Hirschgraben, der zum Schulberg führt. Hier befand sich der alte Friedhof, auf dem auch Goethes Weimarer Kollege Wilhelm von Wolzogen begraben war. Gleich am ersten Tag seines Wiesbadener Aufenthalts 1814 besuchte Goethe dessen Grab. Vom Schulberg geht es an der Heidenmauer entlang zurück zur Langgasse und zum Ausgangspunkt Bärenstraße. Begleitet wird Carsten Stahmer wieder von Gästeführer Michael Lindner.

An Goethes Aufenthalte in Wiesbaden erinnern sichtbar für alle unter anderem das Goethe-Denkmal, die Goethe-Warte und der Goethe-Stein.

Bild oben Goethedenkmal in Wien – Robert Scarth / CC-BY-SA 2.0 / Flickr

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Ausführungen über Goethes Zeit in Wiesbaden finden Sie unter www.wiesbaden.de.

 

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.