Ein Film voller Geheimnisse und Überraschungen. Im dritten Ostwind-Film machen sich Mika und ihr Pferd auf den Weg nach Andalusien.

Das Therapiezentrum bringt Gewinne und alle sind glücklich, alle bis auf Mika. Sie ist genervt von den Pferdebesitzern, die nicht einsehen wollen, dass sie das Problem sind und nicht ihr Pferd. Mika wird es zu viel. Sie begibt sie sich mit Ostwind auf die Suche nach seinen Wurzeln. Auf der schönen Hacienda in Andalusien, zu der sie das Buch ihrer Oma mit dem Brandzeichen von Ostwind geführt hat, trifft Mika auf ein Mädchen namens Sam.

Quelle von Ora

Doch der verzaubernde Schein der Hacienda trübt. Mitten in der Nacht werden Wildpferde eingefangen und mit dem Brandzeichen der Hacienda versehen. Die Hacienda braucht Geld und der Hacendado ist mit seiner Schwester Zerstritten. Das Schlimmste ist aber der Verkauf der Quelle von Ora. Ohne die Quelle können die Wildpferde nicht überleben. Mika versucht mit ihren Freunden die Quelle zu retten und den Verkauf rückgängig zu machen. Schaffen sie es, das Rennen von Ora nach über 50 Jahren wieder stattfinden zu lassen, um die Quelle zu retten? Darum und um viele weitere spannende Geheimnisse ghet es in dem Film.

Pferdefilm für alt und jung

Die letzten Bilder gehen unter die Haut. Nicht nur Pferdemädchen, sondern auch Eltern und Brüdern kommen die Tränen. Der Regisseurin Katja von Garnier ist es einmal mehr gelungen, einen Pferdefilm für alt und jung zu produzieren.

Fakten zum Film

Dauer: 110 Minuten plus Werbeblock und „Eis kaufen“

Darsteller: Hanna Binke, Lea van Acken, Amber Bongard, Marvin Linke, Nicolette Krebitz, Thomas Sarbacher, Martin Feifel, Tilo Prückner, Jannis Niewöhner, Cornelia Froboess u.v.a.
Drehbuch: Lea Schmidbauer
Regie: Katja von Garnier

In Wiesbaden läuft der Film im Thalia / Hollywood Filmtheater.

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