Der Mensch, die Sache im Mittelpunkt: Anja Schöpe und Daniela Georgi präsentieren mit „Menschen, Themen, heiße Quellen“ ein erfrischendes und neues Format.
In der Podcast-Landschaft Wiesbadens ist ein neuer Stern aufgegangen: Anja Schöpe und Daniela Georgi präsentieren mit Menschen, Themen, heiße Quellen eine erfrischendes Format, dass Themen und Menschen in der Stadt beleuchtet. In ihrer ersten Ausgabe widmen sie sich dem Alltag von Eltern und den Herausforderungen im Schulsystem. Mit ihrer ersten Sendung geben Schöpe und Georgi nicht nur informative Einblicke, sondern auch inspirierende Diskussionen über die Zukunft der Bildungseinrichtungen in der Stadt. Ein Talk mit Isabell Buchberger, Vorsitzende im Stadtelternbeirat.
Im Gespräch mit Isabell Buchberger
Isabell Buchberger, eine engagierte Mutter und erfahrene Akteurin in der Elternarbeit, eröffnet die Gesprächsrunde mit einem Rückblick auf verschiedene Stationen. Von den bescheidenen Anfängen in der Kinderkrippe bis hin zur gegenwärtigen Position als Vorsitzende des Stadtelternbeirats hat sie einen guten Blick in die Entwicklung und die gegenwärtigen Herausforderungen an Wiesbadens Schulen.
Kritische Themen und Lösungsansätze
Es geht um dringende Fragen und Probleme, die Eltern und Kinder gleichermaßen betreffen. Von morgens vor den Schulen und die unnötige Belastung von Umwelt und Verkehr durch Elterntaxis über die Vernachlässigung der Instandhaltung von Klassenräumen bis hin zu Beschwerden über die Qualität des Mensaessens – Schöpe nimmt kein Blatt vor den Mund. Doch neben der Analyse der Probleme wird auch Raum für konstruktive Lösungsansätze geboten. Die Sensibilisierung der Eltern für alternative Verkehrsmittel, die Verbesserung der Betreuung an den Schulen und die Forderung nach einer besseren digitalen Ausstattung und der richtige Umgang damit in den Bildungseinrichtungen stehen dabei im Vordergrund.
Ein Blick in die Zukunft
Auch das Thema Vandalismus in den Schulen bekommt eine neue Perspektive. Schöpe erklärt, dass man von Seiten des Elternbeirats hier gasneu hinsehen müsse. Das man das Prosit Ursache analysiere. Dass man sehen muss, wie die Situation vor Ort ist und ob die Rahmenbedingungen stimmen würden – etwa ein guter Reinigungsplan funktioniere. In einem nächsten Schritt sei es dann wichtig die Schüler mitzunehmen. Zu sensibilisieren. Eine gewisse Eigeninitiative zu unterstützen, sich selbst gegen Vandalismus an Schulen einzusetzen.
Foto oben ©2024 Pixabay
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