Nicht erst seit Hitlers Tod wurde oft versucht, sich dem Mann aus Braunau in Oberösterreich anzunähern und das „Phänomen“ Adolf Hitler zu erklären.

Der Film Wer war Hitler zeigt in 17 Kapiteln die Lebensstationen Adolf Hitlers anhand Originalfilmen und Fotografien auf. In einem imponierenden Kraftakt hat Regisseur Hermann Pölking für den Film in 120 Archiven in 14 Ländern Quellen ausgewertet und 850 Stunden Film gesichtet.

Caligari Film Bühne, kurz gefasst

Dokumentarfilm – „Wer war Hitler
Wann: Sonntag, 10. Dezember 2017, 10:30 Uhr
Wo: Caligari Film-Bühne, Marktplatz 2, 65183 Wiesbaden (Karte / Navigation)
Eintritt: 8,00 Euro, ermäßigt 7,00  Euro

Karten gibt es bei der Touristenformation und täglich von 17 bis 20.30 Uhr an der Kinokasse der Caligari Filmbühne.

In dem dokumentarischen Kompilationsfilm „Wer war Hitler“ kommen neben knappen Verortungen durch eine Sprecherin ausschließlich Hitler und seine Zeitgenossen, von Mitstreitern bis zu Gegnern und von Staatsmännern bis zu Angehörigen zu Wort. Es gibt keine Interviews, keine nachgestellten Szenen, keine Grafiken oder Erklärungen von Experten und Fachleuten und keine technischen Spielereien.

Gesellschaftsbild der Jahre

Die Aussagen aus Tagebüchern, Briefen, Reden und Autobiographien werden mit neuem, vielfach unveröffentlichtem Archivmaterial aus vor allem privaten und nichtstaatlichen Quellen montiert. Hitlers Leben und Wirken spiegelt sich so auf einmalige Weise im Gesellschaftsbild der Jahre 1889 bis 1945.

Über Hermann Pölking

Der Dokumentarfilmer Hermann Pölking, geb. 1954, studierte in Westberlin Publizistik. 1979 Gesellschafter beim Verlag Elefanten Press, seit 1983 Buchautor und Dokumentarfilmemacher mit regionalgeschichtlichen Schwerpunkten. „Wer war Hitler“ entstand in dreijähriger Recherche- und Schnittarbeit.

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