SOKA-BAU ist die Dachmarke der Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft. Drüber hinaus sorgt sich SOKA als Dienstleister um die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG.

Konkrete Einblicke in Wiesbadener Unternehmen und deren Ausbildungsberufe erhalten und gleichzeitig persönliche Kontakte zu den Personalentscheidern knüpfen, das ermöglicht der Jobnavi denJugendlichen in Wiesbaden. Mit Job in Echt waren sie zu Besuch bei SOKA-BAU „Bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen spielt ein gelungener Matchingprozess zwischen dem Jugendlichen und dem potentiellen Ausbildungsbetrieb eine immer wichtigere Rolle. Deshalb freut es uns besonders, wenn wir Unternehmen mit Veranstaltungsformaten wie  ‚Job in Echt‘ dabei unterstützen können, in Kontakt mit passenden Nachwuchskräften zu kommen“, so Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Dr. Oliver Franz über die Zielsetzung der Veranstaltung.

Orientierungslauf während der Ausbilung

Nach der freundlichen Begrüßung durch Sabrina Seidensticker, ausbildungsverantwortliche bei SOKA-BAU, erhielten die Schüler zunächst wissenswerte Informationen über die Sozialkasse der Bauwirtschaft. Als einer der größten Arbeitgeber in Wiesbaden hat diese ungefähr 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 27 Auszubildende. Im Anschluss stellten die Auszubildenden Jelena Beljin und Florian Ruppel ihre Ausbildungsberufe Kaufleute für Büromanagement und Kaufleute für Dialogmarketing vor. Das Ausbildungskonzept von SOKA-BAU sieht vor, dass alle Auszubildenden innerhalb ihrer Ausbildungszeit die 15 Abteilungen durchlaufen und so alle Tätigkeitsbereiche der Sozialkasse kennenlernen.

Call, Marketing und Veranstaltungen

Den Teilnehmer von Job in Echt bot sich nun die Möglichkeit, drei Abteilungen selbst etwas näher kennenzulernen: In der Abteilung Call werden die Anrufe der Kunden entgegengenommen. Hier findet der erste Kundenkontakt statt. Daher ist es ganz besonders wichtig, die Anfragen und Anliegen der Kunden freundlich, schnell und zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Die Jugendlichen waren beeindruckt als sie erfuhren, dass ungefähr 660.000 Anrufe pro Jahr eingehen. Spannend war auch das Kennenlernen der Marketingabteilung. Mitarbeiter und Auszubildende arbeiten hier gemeinsam an Themenfeldern wie Internet und Intranet, Gestaltung von Flyern sowie Planung und Umsetzung von Messe- und Veranstaltungsauftritten des Unternehmens. In der Abteilung Service Desk ist das Team für die Mitarbeiter aus dem Haus zuständig. Sie beheben ihre Computerprobleme und sorgen für ihren reibungslosen Arbeitsablauf. Begleitet wurde der Rundgang von Auszubildenden, die nach jedem Kurzvortrag der Abteilungsverantwortlichen Quizfragen stellte und das neu erworbene Wissen der Teilnehmer spielerisch abfragten.

Rollenspiel zum Abschluss

Das Highlight des Nachmittags war der gemütlich eingerichtete und einladende Kreativraum, der als letzte Station im Hause SOKA-BAU den Berufsschnuppertag abschloss. Hier kam der beliebte praktische Teil des Job in Echt‘s zum Zuge: Die Jugendlichen erhielten die Aufgabe, in einem Rollenspiel ein Telefonat zwischen einem unzufriedenen Kunden und einem Berater durchzuspielen. Herausfordernd war hierbei der Part, sich in das Thema Beschwerde und kundenorientierte Reaktionsmöglichkeiten hineinzudenken und selbst Lösungswege einfallen zu lassen. Hier war Kreativität und Schlagfertigkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefordert. Sabrina Seidensticker war mit den vorgeführten Ergebnissen sehr zufrieden und betonte, dass einige Jugendliche Potential für den Beruf der Kaufleute für Dialogmarketing mitbringen und für diese Ausbildung geeignet sind. In der  Feedbackrunde erwähnten die Jugendlichen ihren positiven Eindruck von SOKA-BAU als Arbeitgeber und lobten die Auswahlmöglichkeit der zukünftigen Abteilung nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung.

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Die offizielle Internetseite von SOKO-Bau finden Sie unter www.soka-bau.de.

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