Wer raus geht, sollte genau hinsehen. Die Natur erwacht und wird. Die Bilder der Augen sind die besten Vorlagen für eigene Werke. Ein digitaler Malkurs hilft dabei, diese umzusetzen.

Das Museum besuchen, Eindrücke sammeln und dann mit anderen Kinder im Atelier die gesammelten Eindrücke umsetzen: Das geht im Moment nicht. Sich per Zoom auszutauschen oder auch nur einem Video alleine oder allenfalls mit Geschwistern und Eltern zu lauschen, dagegen hat niemand etwas. Im Gegenteil, jedwede Abwechslung ist willkommen – und wenn die Aussichten dazu noch bunt, kräftig und farbig sind,  sind Kinder schnell mit einem Malkurs zu begeistern

Mal-Workshop, kurz gefasst

Workshop Malen wie August Macke
Wann: 22. April 2021, 16:30 Uhr
Wo: online via Slype,
anmelden bis zum 15. April unter info@familienbildung-wi.de oder Telefon 0611-52 40 15

Das Evangelische Familienbildung und das Museum Wiesbaden haben sich zusammengeschlossen. Gemeinsam haben sie einen digitalen Workshop/Malkurs für den 22. April, 16:30 Uhr, initiiert. Dabei sind Kinder zwischen sechs und zehn Jahren eingeladen, die farbkräftigen Bilder des Malers August Macke zu entdecken. Museumspädagogin und Künstlerin Irene Schwetz stellt eine Auswahl besondere Werke des Malers vor, über die per Video gesprochen wird. Danach kann jedes Kind im Rahmen des Workshops selbst etwas malen. Die notwendigen Malutensilien können in der Evangelischen Familienbildung  zwischen dem 19. und  22. April von 8:30 bis 13:30 Uhr abgeholt werden. Für den digitalen Workshop ist ein Zugang über „Skype“ notwendig. Ganz wichtig: Wer daran teilnehmen möchte, sollte sich bis zum 15. April anmelden unter info@familienbildung-wi.de oder Telefon 0611-52 40 15.

Über August Macke

August Macke wurde am 3. Januar 1887 im sauerländischen Meschede geboren. Sein Vater August Friedrich Macke (1845–1904), ein Tiefbauingenieur und mäßig erfolgreicher Bauunternehmer, zeichnete in seiner Freizeit und sammelte alte Stiche und Münzen. Die Mutter Maria Florentine Macke, geborene Adolph (1848–1922) entstammte einer bäuerlichen Familie. Bald nach Augusts Geburt zog die Familie nach Köln, wo er ab 1897 das Gymnasium besuchte. Nach einem erneuten Umzug nach Bonn wechselte er 1900 auf das dortige Realgymnasium. Während der Schulzeit bewies August Macke Begabung im Zeichnen und Malen und ein lebhaftes Kunstinteresse.

1903 lernte er seine spätere Frau Elisabeth Gerhardt, die Tochter des Bonner Fabrikanten Carl Gerhardt kennen. Elisabeth wurde von nun an sein wichtigstes Modell; er porträtierte sie mehr als zweihundertmal. Ihr Onkel, der wohlhabende Berliner Unternehmer, Kunstsammler und -mäzen Bernhard Koehler, sollte Macke später mehrfach unterstützen. (Quelle: Wikipedia)

Foto ©2021 – August Macke – The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei | distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. gemeinfrei

Weitere Nachrichten aus dem Ortsbezirk Mitte lesen Sie hier.

Die offizielle Internetseite der Evangelischen Familienbildung finden Sie unter www.familienbildung-wi.de.

 

Sie möchten keinen Beitrag mehr verpassen und stets aktuell informiert sein? Dann bestellen Sie doch gleich unseren Newsletter oder folgen uns auf Twitter, Instagram und werden Sie Fan von Wiesbaden lebt!