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Doppelleben im Kunsthaus Wiesbaden? Fassade des Kunsthauses als Relief! Salongespräch.

Dialog über Doppelleben und Nichtidentität

Am Mittwochabend ist die Reihe der kulturpolitische Gespräche gestartet. Im Kunsthaus stand das Thema „Geld und Leben“ Prüfstand. Fortgesetzt wird die Reihe am 8. Februar. Bei der zweiten Gesprächsrunde geht es um Honorare, Förderungen – die Künstlersozialkasse und den Kunstmarkt: ein Leben von und für die Kunst?

Volker Watschounek 1 Jahr vor 0

Geld und Leben: Befreiung von der Scham. Sprechen wir über Geld! Über die Abhängigkeit von anderen. Heiraten, Familie, Geschlechterverhältnisse. Doppelleben und Nichtidentität!

Noch bis zum 10. Mai zeigt setzt das Kunsthaus die kulturpolitischen Gespräche fort. Zu Gast am vergangenen Mittwoch war Michael Hirsch. Das Thema des abends hieß: Reset der kulturellen Arbeit. Prekariat, Kulturförderung und konkrete Utopien. Im Kern ging es um die Überlegungen seines 2022 erschienenen Buches Kulturarbeit.

Kunsthaus Wiesbaden, kurz gefasst

Salongespräch –Kulturpolitischer Salon
Wo: Kunsthaus,

Wann: Mittwoch, 08. Februar 2023, 19:00 Uhr
25. Januar 2023: Sprechen wir über Geld und Leben
08. Februar 2023: Leben von und für die Kunst? Über Honorare, Förderungen, Künstlersozialkasse und den Kunstmarkt
22. März 2023: Frauen in der Kunst
10. Mai 2023: Ältere Kunstschaffende & neue Erzählungen
Öffnungszeiten:  Mo geschlossen, Di – So 11:00 – 17:00 Uhr, Do bis 19:00 Uhr geöffnet.
Eintritt: frei

Das genannte Buch wie der Abend zeigen und haben das Unbehagen an der Kultur aufgezeigt, und vor dem Unbehagen an der Kulturarbeit und ihren Produktionsverhältnissen kein Stopp gemacht: an den Bedingungen, unter denen Künstler, Wissenschaftler, Musiker, Publizisten und Schriftstellerinnen ausüben. Im Kern geht und ging es um die progressiver Desillusionierung und professionellen Amateuren.  Corona hat dies nur noch deutlicher gemacht.

Salongespräch

Im zweiten Salongespräch geht es um das Thema: Leben von und für die Kunst? Über Honorare, Förderungen, Künstlersozialkasse und den Kunstmarkt. Um die schwierigen Lebensbedingungen von Künstlern, die seit der Corona-Pandemie vermehrt in den Fokus der medialen Berichterstattung gerückt sind. Schon vor der Krise hatte die Gesellschaft kaum Wissen über die Lebensrealität kultureller Soloselbstständiger. Die Veranstaltungsreihe gibt Einblicke, einen Einblick darin, was es heißt, prinzipiell sowie in Krisenzeiten künstlerisch und intellektuell tätig zu sein. Ein grundsätzliches Umdenken über das Berufsbild und die Formen öffentlicher Unterstützung von Kulturarbeitern soll damit in Gang gesetzt werden.

Ab 18:00 Uhr kann auch die Ausstellung The Tide is High – Reisen als Herausforderung, die noch bis Sonntag, 12. Februar, zu sehen ist, besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Symbolfoto oben ©2022 Wiesbaden lebt

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Weitere Internetseite zur Ausstellung Wunderkammer BioArt finden Sie unter www.wunderkammer-bioart.de.

 

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Geschrieben von

Volker Watschounek lebt und arbeitet als freier Fotograf und Journalist in Wiesbaden. SEO und SEO-gerechtes Schreiben gehören zu seinem Portfolio. Mit Search Engine Marketing kennt er sich aus. Und mit Tinte ist er vertraut, wie mit Bits und Bytes. Als Redakteur und Fotograf bedient er Online-Medien, Zeitungen, Magazine und Fachmagazine. Auch immer mehr Firmen wissen sein Know-how zu schätzen.